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angststörung Archive - Wolfram Vertnik

Gedankenkarussell

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„Wenn Gedanken wahr und die Realität wären, würde es 8 Milliarden Realitäten geben und die gibt es auch“ (Vertnik,2023)

Vorige Woche stellte ich eine Umfrage auf meine Social Media Kanäle, mit der Bitte einer regen Teilnahme, in Bezug auf folgende Frage:

„Sind Gedanken die Realität“?

Das Ergebnis der Umfrage war, dass über 40 Prozent der Teilnehmer*innen, Gedanken als Realität wahrnehmen und als wahr bezeichnen.

Aus diesem Grund möchte ich heute, gemeinsam mit Dir erkunden, was nun wirklich die Wahrheit ist und ob es eine solche, überhaupt für jeden Menschen gibt. Um dies zu erreichen, darf ich dir einige Fragen in Bezug auf Gedanken stellen, welche du für dich beantworten könntest:

  • Denkt jeder Mensch gleich?
  • Woher entspringen deine Gedanken?
  • Hat eine Gedankenveränderung bereits eine Realitätsveränderung bewirkt?
  • Haben Gedanken einen Einfluss auf die Ergebnisse in deinem Leben?
  • Denkt deine Familie gleich wie Du?
  • Sind positive Gedanken vorteilhaft, wenn du dich gerade richtig doof fühlst?
  • Bist du dauerhaft durch Gedanken motiviert oder ist dies eher kurzfristig?
  • Sind die Ängste, Zweifel, etc. welche sich als Gedanken für dich einstellen immer begründet gewesen?
  • Kann man sich glücklich denken?
  • Kann man sich reich denken?
  • Glaubst du, dass du durch dein Denken wirklich verstehst wie du tickst?
  • Wenn ja, warum verändert ein besseres Denken, nicht das, wie du glaubst zu ticken?
  • Konntest du durch einen Gedanken, eine schlimme Lebenssituation ins Positive wenden?
  • Ist das Denken eine Eingabe des „Universums“ oder doch irgendetwas anderes?

Ich könnte dir noch dutzende Fragen stellen, welche sich mit dem Thema des „Denkens“ auseinandersetzen und wahrscheinlich würde fast jeder Mensch andere Antworten darauf finden. Aber lass uns an dieser Stelle kurz erkunden, woher deine Gedanken entspringen. Um dies jedoch sinnvoll zu skizzieren, darf ich dir einige anerkannte Denkstile näherbringen:

  • Das intuitive Denken
  • Das rationale Denken
  • Das fluide Denken
  • Das kristalline Denken

Die ersten beiden Formen beschreiben die Art der Informationsverarbeitung und die letzten beiden, die Art der Informationsaufnahme und der Informationsgenerierung. Gerne kannst du diese Begriffe recherchieren um dir ein exaktes Bild davon zu machen, denn die Erklärung dieser Denkformen würde den Umfang dieses Beitrages sprengen.

Mir ist an dieser Stelle etwas anderes wichtig und zwar, die oben gestellte Frage, ob denken die Wahrheit beschreibt und gleich vorweg, ich sage, NEIN.

Dein Denken beschreibt in den meisten Fällen nicht die Wahrheit und hat auch nicht wirklich viel mit dir zu tun.

Du kannst es drehen und wenden wie du möchtest. Dein Denken entspringt aus deiner Persönlichkeitsstruktur und deinem, von anderen Menschen gelernten Wissen. (Dieses Wissen muss natürlich nicht die Wahrheit sein!)

Wiederum einige Fragen für dich:

  • Denkt ein Mensch, der in einer Millionärsfamilie groß wurde, gleich über Geld, wie ein Mensch der es schwer hatte?
  • Denkt ein Mensch, welcher mit viel Liebe und behütet aufwuchs, gleich über Beziehungen, wie ein Mensch dem Gewalt in Beziehungen angetan wurde?
  • Denkt ein Mensch, der viele angstvolle, schmerzvolle Erlebnisse erdulden musste, gleich über Angst, wie ein Mensch der noch niemals in angstbehafteten Situationen war?
  • Denkt ein selbstbewusster Mensch gleich in Bezug auf Herausforderungen, wie ein zweifelnder Mensch?
  • Denkt ein Mensch der sich schon länger in einer Depression befindet, gleich wie ein glücklicher Mensch?

Ich denke mal, wir sind einer Meinung, dass es differente Persönlichkeiten gibt, welche vollkommen andere Gedanken haben.

Möglicherweise denkst du jetzt, dass du lediglich die Gedanken der „erfolgreichen Menschen“ übernehmen musst und auch dadurch „erfolgreicher“ wirst?

Wenn ja, muss ich dich leider enttäuschen, denn nicht deine Gedanken kreieren deine Realität, sondern deine Persönlichkeitsstruktur, deine unbewussten Erfahrungen, dein psychologisches Muster, deine emotionalen Grundbedürfnisse, etc. aber mitnichten deine Gedanken.

„Gedanken sind lediglich das wahrnehmbare Symptom deiner unbewussten Persönlichkeitsstruktur“

Es ist mir durchaus bewusst, dass seit Jahren postuliert wurde, dass dein Denken entscheidend ist, aber das stimmt leider nicht.

Natürlich kannst du „positiv denken“. Gerne kannst du dir auch Sachen „schöndenken“ oder dir persönliche Eigenschaften, wie Mut, Selbstbewusstsein, etc. hübsch „zurechtdenken“. Du wirst dadurch aber leider kein besseres Leben erschaffen, in den meisten Fällen sogar eine Verschlechterung deines emotionalen Empfindens wahrnehmen und warum:

DU LÜGST DICH UNUNTERBROCHEN AN, WENN DIE IST-SITUATION IN DEINEM LEBEN EINE ANDERE IST!

Und wieder einige Sätze zum „nachdenken“ 🙂

  • Denke dich hübsch, wenn du dich hässlich fühlst.
  • Denke dich motiviert, wenn du schon vieles versucht hast, aber für dich gescheitert bist.
  • Denke dich reich, wenn dein Kontostand nur Schulden aufweist.
  • Denke dich glücklich, wenn du seit Jahren in einer Traurigkeit bist.
  • Denke dich selbstbewusst, wenn du ständig an dir zweifelst.
  • Denke dich begehrenswert, wenn du niemals Komplimente von Menschen bekommst.

Und noch etwas muss ich dir an dieser Stelle mitteilen, weil es mir wirklich wichtig ist, dass es dir gut geht.

Wenn du versuchst anders zu denken, wie du tief in dir bist, wird dein Gehirn eine intensive kognitive Dissonanz erzeugen, eine Diskrepanz zwischen dem was du bist und dem was du sein möchtest und dies wird wiederum in eine traurige Stimmung oder einer Aggression münden.

Gedanken verändern ist oberflächlich und zeitigt keine besseren Ergebnisse. Deine Persönlichkeitsstruktur zu optimieren bringt die andere Gedanken und auch andere Ergebnisse.

Sind nun Gedanken die Wahrheit?

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Beziehung leben

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Beziehungen und Partnerschaft

Wertschätzung, Respekt, Lebendigkeit, inneres Wachstum und Authentizität sind die Schlüsselkomponenten einer glücklichen Beziehung.

(Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird auf das Gendern in diesem Beitrag verzichten. Jeder Mensch ist gleich wertvoll!)

Eines vorweg, dein Partner ist nicht und niemals dafür verantwortlich, dass du dich gut fühlst. Dein Partner ist nicht dafür da, dir etwas geben zu müssen. Dein Partner ist nicht dafür da, dass er sich stets um deine Befindlichkeiten kümmern muss und dein Partner ist schon gar nicht dafür da, deine emotionalen oder sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.

Dein Partner ist da, um von dir geliebt zu werden.

Doch wie sieht die Realität in den meisten Beziehungen aus:

Streit, Bedürftigkeit, Aggression, Liebesentzug, toxisches Verhalten, Machtspiele, Opfer-Täter Situationen, geringschätzende Kommunikation und Handlungen, Langeweile, Isoliertheit, Einsamkeit, Unverständnis, Dramen, etc.

Aufgrund oben genannter Aspekte möchte ich, mit dir gemeinsam, die Beziehungswelten von Mann und Frau besser beleuchten, um dadurch, zu einem besseren Menschen im Kontext der Beziehungen, zu werden und dies in den Komponenten der Wertschätzung, des Respekts, der Lebendigkeit, des inneren Wachstums und der Authentizität.

Wertschätzung und Respekt:

  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du im Kontakt mit deinem Partner, immer negativ bist und dich über dein Leben beklagst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du in Gesprächen nebenbei andere Dinge erledigst und deinem Schatz nicht deine ganze Aufmerksamkeit widmest.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du immer nur über deine Bedürfnisse, Wünsche, etc. sprichst und die Bedürfnisse deines Partners ignorierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du neben deinem Partner gewisse „Körpergeräusche“ von dir gibst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du deinen Partner kontrollierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich in deiner Partnerschaft kaum um dein Äußeres kümmerst und glaubst dich „gehenlassen“ zu können.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du die Meinung deines Partners schlecht redest.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du herablassende Wörter in Gesprächen benutzt.
  • Es ist nicht wertschätzend, zu glauben, dass dein Partner bestimmte Tätigkeiten für Dich erledigen muss.
  • Es ist nicht wertschätzend, deine Überzeugungen, deinem Partner überzustülpen.
  • Es ist nicht wertschätzend, niemals Zeit für deinen Partner zu haben.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich kaum bei deinem Partner bedankst, obwohl dieser etwas für dich gab.
  • Es ist nicht wertschätzend, deinen Partner unbewusst dazu zu zwingen, deinen Tagesablauf mitzutragen.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich nicht bezüglich der Wünsche, Bedürfnisse, Träume deines Schatzes interessierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, die Gefühle deiner Frau, deines Mannes zu ignorieren.
  • Es ist nicht wertschätzend, stets Verurteilungen (so bist du immer), in jedem vermeintlichen Konflikt zu äußern.
  • Es ist nicht wertschätzend, Sex mit deinem Partner zu haben, obwohl sie oder er gar nicht will.
  • Es ist nicht wertschätzend, dass dein Partner im Ranking deiner Prioritäten, nicht (nach dir) an der ersten Stelle steht, sondern Arbeit, etc. priorisiert wird.

Wie du bereits erkennen konntest, könnten wir diese Liste leider noch lange weiterführen, denn so viele Beziehungen, auf oben genannter Geringschätzung basieren und das ist eine Katastrophe.

Du hast einen Menschen an deiner Seite, der für dich leben und sterben würde.

Verdient dieser Mensch nicht allen Respekt, Würde, Liebe und Wertschätzung?

Bevor wir uns weiter mit den Beziehungen auseinandersetzen, ein kleiner Tipp am Rande:

Wenn du noch Single bist und dich gerade in einer Kennenlernphase mit einem Mann, einer Frau befindest, verzichte bitte auf folgendes:

  • Rede nicht immer über dich.
  • Stelle nicht so unwichtige Fragen, wie Beruf, Hobbies, etc. sondern, sprich über die Visionen, Ziele, Werte deines Gegenübers.
  • Erzähle niemals, wie arm du bist und disruptiere die positive emotionale Qualität des Kennenlernens, durch das Erzählen all deiner Probleme.
  • Es geht um ein Einlassen von zwei besonderen Menschen auf intensive Gefühle und nicht um eine Kummernummer.

Es sind zwei Menschen dabei sich zu verlieben. Lass diese Zeit frei von Problemen, Dramen und Bedürftigkeiten sein.

Lebendigkeit und inneres Wachstum

Kannst du dich noch daran erinnern, wie die Anfangszeit und das Kennenlernen mit deinem Schatz war? Mit Sicherheit, denn diese Zeit war der Hauptgrund, weshalb ihr überhaupt zusammen seid. Kannst du noch das Kribbeln in deinem Bauch, die Sehnsucht, die Begierde, die Leidenschaft in dir fühlen, wie du sie anfangs täglich empfunden hast?

Was hat sich verändert, dass es jetzt anders ist? Liebst du deinen Partner nicht mehr? Begehrst du ihn nicht mehr? Findest du ihn nicht mehr attraktiv und anziehend? Oder ist euer Leben, eure Liebe schon zur Gewohnheit geworden?

Bei den meisten Menschen wird der letzte Punkt zutreffen – Der Gewohnheitseffekt

Es gibt kaum einen größeren Beziehungskiller als die Habituation: Die meisten Paare leben eher nebeneinander als miteinander. Wenn du dich in solch einer Partnerschaft befindest und dein Wochenpensum an Lebendigkeit, lediglich ein-bis zweimal Sex ist, am Abend über den Tag zu sprechen und am Wochenende mit der Katze spazieren zu gehen, dann haben wir ein leichtes Problem.

Jede Beziehung braucht Lebendigkeit. Jeder Mensch benötigt inneres Wachstum.

Und wenn du nicht proaktiv dafür sorgst, werden Mimik, Gestik und Handlungen deines Schatzes für eine negative Lebendigkeit in dir sorgen. Kurz gesagt, irgendwie regt dich irgendetwas auf und dadurch entsteht Streit, etc. Die nächste Herausforderung ist, dass dein Begehren deinem Schatz gegenüber immer weniger aktiviert wird. Dies wiederum bedeutet weniger Leidenschaft und Feuer in deiner Beziehung.

Ein kleiner Tipp:

Wenn du deine Partnerschaft wieder beleben möchtest, dann erinnere dich an deine Kennenlernphase zurück. Erinnere dich, wie sehr du deinen Partner begehrt hast, wie oft du deinem Partner eine Nachricht geschrieben hast, wie intensiv du ihn geküsst hast und fang endlich wieder damit an, und wie durch ein Wunder wirst du viel weniger mit deinem Schatz streiten müssen und dein Feuer der Leidenschaft entfachen.

Authentizität:

Sei ehrlich zu dir und deinem Partner und sprich über alles, ohne jedoch zu fordern. Dein Partner ist nicht dafür da, sich um deine Probleme zu kümmern. Dein Partner ist nicht deine Mutter oder dein Vater und dein Partner ist schon gar kein „Sorgenfresser“. Authentizität sollte niemals mit „Opferqualitäten“ verwechselt werden, da viele Menschen glauben, dass sie authentisch sind, wenn sie stets über ihre doofen Gefühle, etc. berichten. Vergiss nicht, wie oben bei der Wertschätzung beschrieben, sollte deine Authentizität auch diese berücksichtigen.

Toxische Beziehungen:

Ich liebe diesen wundervollen, neuartigen Begriff der Beziehungsqualität zweier Menschen, die sich einmal liebten, oder noch immer lieben. Leider wird hierbei vergessen, dass es auf beide Partner ankommt, welche Qualität eine Beziehung hat und dass jeder Partner stets die rationale Möglichkeit hätte, vermeintlich toxische Beziehungen zu verlassen. Das Internet bietet bereits hunderte Seiten für die Selbstanalyse des „toxischen Partners“ und leider wird oft zu schnell, eine „Diagnose“ erstellt, welchem Menschentypen der Partner entsprechen könnte. Möglicherweise ist der Partner ein Narzisst, ein Machiavellist oder hat sogar psychopathische Züge in seiner Persönlichkeit?

Bitte mach das nicht!

Ein weiterer Tipp zu diesem Thema:

Es gibt dutzende Persönlichkeitsstrukturen, welche Menschen internalisiert haben und einzig und allein die Recherche im Internet wird niemals die Realität abbilden. Zu einem hat jeder Mensch seine ganz persönliche selektive Wahrnehmung, seine persönlichen inneren Ressourcen, seine tiefliegenden Schemata, etc. Zum anderen kann ein Mensch, welcher sich in einer emotionalen Abhängigkeit befindet, niemals rationale Perspektiven einnehmen.

Bedenke bitte folgendes:

  • Jeder Mensch hat seine persönliche selektive Wahrnehmung und dementsprechend seine Wahrheit.
  • Jeder Mensch trägt in sich „Triggerpunkte“ welche in Liebesbeziehungen intensiv aktiviert werden.
  • Jeder Mensch hat gewisse Bedürfnisse, emotionale Bedürfnisse wie Liebe, Sicherheit, Bedeutung und jeder hat anders gelernt diese zu befriedigen. Kein Partner ist ein Hellseher!
  • Du projizierst deine Persönlichkeit auf deinen Partner, etc.

Natürlich gibt es „böse Menschen“, die stets dazu neigen andere Menschen auszunützen, zu manipulieren, kaputt zu machen, sich zu vereinnahmen, etc. Jedoch bitte ich dich keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen und dich von Profis (nicht vom Internet) beraten zu lassen. Dasselbe gilt wenn du Angst hast eine toxische Beziehung zu beenden.

Konklusiv betrachtet sind Wertschätzung, Respekt, Leidenschaft und Authentizität die wichtigsten Parameter für eine glückliche Beziehung und vergiss eines niemals:

DU LIEBST DEINEN PARTNER!

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Erfolgreich werden durch Affirmationen

By | Allgemein

Warum deine Persönlichkeitsstruktur über dein Lebensglück entscheidet?

Heute darf ich mit dir ein enorm wichtiges Thema besprechen, welches in der Fülle an Erfolgsbüchern, Seminaren, Vorträgen vollauf unterzugehen scheint, sich aber kontraproduktiv für die Lebensqualität der meisten Menschen auswirkt und eine wahrhaft disruptive Wirkung erzeugt.

Aber alles der Reihe nach.

Möglicherweise hast du bereits von differenten Erfolgsstrategien gelesen, warst auf Seminare und Events, versuchtest alles exakt umzusetzen, was dir gelehrt wurde und dennoch waren deine Ergebnisse eher bescheiden, oder vielleicht sogar vollkommen abstinent. Nach jedem Buch, jedem Seminar war dein Energie- und Motivationslevel auf „unbesiegbar“ und nach relativ kurzer Zeit musstest du wieder erkennen, dass die vermeintlichen Strategien, für dich leider nicht funktionierten. Vielleicht sogar, gabst du dir selbst die Schuld daran, dass andere es anscheinend schaffen, nur du selbst nicht, denn es gibt unzählige Erfolgsberichte von Anwender*innen differenter Methoden, die darüber berichten, dass ein Buch, ein Seminar, ihr Leben vollkommen verändert, verbessert hat.

Herzlich Willkommen in der Welt des Erfolgstrainings und der „vermeintlichen Persönlichkeitsentwicklung“. 😊

Ich starte diesen Beitrag mit grundlegenden „Strategien“, welche stets verlautbart werden und dir angeblichen Erfolg bringen sollen, um danach zu reflektieren, was wirklich dahintersteckt:

  • Selbstliebe wird dein Leben verbessern und deine Beziehungen auf das nächste Level bringen?
  • Ein starkes Mindset wird dich erfolgreich machen.
  • Affirmationen sind die beste Möglichkeit erfolgreich zu werden.
  • Finanziell frei durch Visualisieren, affirmieren, Klopftechniken, etc.
  • Loslassen durch Karmareinigung, etc.
  • Auflösen von emotionalen Blockaden durch….
  • Verändere deine Glaubenssätze durch schriftliche Umstrukturierung ins Positive
  • Einfach beim Universum bestellen und du bekommst alles.

Möglicherweise erkennst du in dieser unvollständigen Aufzählung (es gibt bereits Unmengen an „fragwürdigen“ Techniken) einen Aspekt wieder, welchen du bereits in deinem Leben versucht hast.

Heute möchte ich auf 4 Aspekte eingehen, die sich mit Mindsetveränderung, Glaubenssatzveränderung und Affirmationen auseinandersetzen und die Grundkomponente des Wirkungsgrades darstellen.

Deine Persönlichkeitsstruktur entscheidet, ob du in deinem Leben Ziele erreichst oder nicht!

In nahezu keinem Seminar, keinem Buch, etc. wird darüber gesprochen, dass die persönlichen Eigenschaften eines Individuums ausschlaggebend sind, ob diese sich glücklich und erfolgreich fühlt und daraus resultierend auch manifeste Erfolge entstehen. Es gibt wissenschaftlich, empirisch belegt, dutzende differente Persönlichkeitstypen, welche sich in ihren Eigenschaften, Gefühlswelten, Gedankensphären, Handlungen, Denkweisen, inneren Antrieb, Selbstbewusstsein, etc. unterscheiden und jede dieser Persönlichkeitstypen, erfahren durch diese Aspekte ein erfolgreiches und glückliches Leben, oder eben nicht. Ich möchte dir an dieser Stelle nur einen winzig kleinen Auszug geben, um dich für dieses Thema zu sensibilisieren:

Persönlichkeitsstrukturen, welche einfacher erfolgreich werden als die meisten Menschen:

Du hast sicher bereits von Narzissmus gehört. Menschen, die scheinbar lediglich ihr eigenes Wohl in den Vordergrund stellen und andere Menschen für ihre Ziele ausnützen und manipulativ wirken.

Da stimmt nicht ganz, denn ein gesamtes Verhalten einer Persönlichkeitsstruktur überzustülpen, wäre ein falscher Weg. Der Typus, welcher dem Narzissmus zugeordnet wird, scheint eher ein Mensch der „dunklen Triade“ zu sein. Quasi eine Mischung aus Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus zu sein.

Meine Kurzdefinition zu den Typen:

Narzissmus: Scheint stark aufzutreten, obwohl dieser Mensch eher dem Opfertypus zugeordnet werden kann. Der Typus scheint selbstverliebt zu sein, benötigt enorm viel Anerkennung, ist selbstbezogen und reagiert in Konflikten oft „aggressiv und verletzend“, da er sein mangelndes Selbstbewusstsein verteidigen möchte.

Psychopathie: Dieser Typus ist gefühlskalt, scheint keine Ängste zu kennen und holt sich was er möchte.

Machiavellismus: Dieser Typus manipuliert für seine Zwecke ohne Hemmungen und es fehlt ihnen vollauf an Empathie.

Diese Aufzählung bezüglich differenten Persönlichkeitstypen könnte ich noch sehr in die Länge ziehen, da die oben genannten Definitionen lediglich einen Überbegriff darstellen, welcher sich noch in zahlreiche weitere Typen manifestieren. So nebenbei, oben genannte Persönlichkeitstypen werden einfacher erfolgreich als andere und sind sehr oft in hohen Positionen oder als Inhaber*innen von Unternehmungen anzutreffen.

In einer abgeschwächten Form trägt jedoch jeder Mensch diese Eigenschaften in sich.

Für diese Menschentypen wäre die folgenden Methoden umsetzbar und motivierend:

„Motivierende Affirmationen. Verändernde Glaubenssätze. Starkes Mindset. Du kannst alles schaffen.“

Anmerkung: Diese Menschen werden nicht durch oben genannte Aspekte erfolgreich, sondern weil sie durchsetzungsstark, nicht empathisch, selbstbezogen und dominant sind.

Möchtest du mehr über diese Strukturen erfahren, darf ich dir diese Seite empfehlen: https://www.hogrefe.com/at/thema/dunkle-triade-im-job-risiken-erkennen-und-abwenden#:~:text=Die%20Dark%20Triad%20of%20Personality,die%20dunklen%20Eigenschaften%20zu%20sch%C3%A4rfen.

Einen weiteren Aspekt möchte ich an dieser Stelle positionieren. Es wird im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung noch immer mit Affirmationen gearbeitet, welche enorm kontraproduktiv für Menschen sind. Ich habe bereits vor über 20 Jahren darüber referiert, wie negativ das Aussprechen von Affirmationen wirkt.

Damit du dir ein wissenschaftliches Bild machen kannst, darf ich dir einen Beitrag der Universität Zürich von Dr. Christine Seiger empfehlen:

https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/dev/lifespan/erleben/berichte/mehr-berichte-1/selbstwertgefuehl.html

Dies ist nur ein Bericht von vielen, wenn es um das Thema Affirmationen geht. Affirmationen bringen dich nicht weiter, wenn du keine Persönlichkeitsstruktur der „dunklen Triade“ aufweist, ganz gleich was zu diesem Thema bereits postuliert wurde.

Wenn du dein Lebensglück und deinen Lebenserfolg verbessern möchtest, geht es einzig und allein um deine Persönlichkeitsstruktur. Du musst die Eigenschaften internalisieren, welche du benötigst, damit du deine Ziele erreichst.

Nächsten Sonntag mehr davon.

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Mehr erfahren zum Thema "Glücklich sein"

Literaturverzeichnis:

Hogrefe.com. (2020): Dunkle Triade im Job: Risiken erkennen und abwenden. Abgerufen am 21.05.2023 von https://www.hogrefe.com/at/thema/dunkle-triade-im-job-risiken-erkennen-und-abwenden#:~:text=Die%20Dark%20Triad%20of%20Personality,die%20dunklen%20Eigenschaften%20zu%20sch%C3%A4rfen.

Seiger, C. (o.A.):«Ich bin so schön, ich bin so toll… und jetzt noch schlechter drauf. abgerufen am 21.05.2023 von https://www.psychologie.uzh.ch/de/bereiche/dev/lifespan/erleben/berichte/mehr-berichte-1/selbstwertgefuehl.html

Alles Mindset oder was?

By | Allgemein

Verbessere dein Mindset, dann verbessert sich dein Leben. Wahrheit oder Illusion?

In diesem Artikel werden wir uns gemeinsam mit dem Thema „Mindset“ auseinandersetzen und verifizieren, ob deine Gedanken tatsächlich eine so hohe Wichtigkeit innehaben, wie es sehr oft postuliert wird. Grundsätzlich entspringen deine Gedanken, unter anderem, durch dein Mindset. Aber bevor wir dieses Thema umfassend behandeln werden, sollten wir uns mit der anerkannten Theorie von Mindset auseinandersetzen:

Die wissenschaftliche Definition von Mindset:

Die Psychologin Carol Dweck differenzierte das Mindset von Menschen in 2 Persönlichkeitstypen, welche sich durch ein Fixed Mindset oder ein Growth Mindset manifestieren. Individuen, welche ein Fixed Mindset internalisierten haben die Überzeugungen, dass Intelligenz, Persönlichkeitsstrukturen, mentale Schemata, etc. angeboren sind und dadurch als unveränderlich gelten. Menschen, welche ein Growth Mindset aufweisen, tragen in sich die Überzeugung, die eigene Persönlichkeit durch Lernen verbessern zu können und dass diese, oben genannte Unveränderlichkeit, nicht existent ist. (vgl. Lutz, 2022)

Das bedeutet, dass Mindset eine grundlegende Geisteshaltung darstellt, welche in der persönlichen Evolution des Menschen, durch differente Erfahrungswerte, tief in der Persönlichkeitsstruktur internalisiert wurde.

Da stellt sich die Frage, ob die Botschaft von vielen Persönlichkeitstrainern, etc. eine hohle Phrase ist, oder ob es wirklich möglich ist, sein Mindset zu verändern.

Ja, du kannst dein Mindset mit Sicherheit verbessern oder verändern.

Du brauchst nur sämtliche Erfahrungswerte in dir neutralisieren und neue Erfahrungswerte internalisieren, deine inneren Ressourcen optimieren und die entsprechenden Eigenschaften antrainieren.

Also ein Klacks 😊 Du brauchst nur deine gesamte Persönlichkeit verändern! Also quasi dein Leben zurückspulen und alles von Anfang an „optimieren“.

Also wenn du das nächste Mal davon hörst, dass du lediglich dein Mindset verändern musst, um deine Ziele zu erreichen, weißt du Bescheid. Möglicherweise kennst du folgende Aussagen:

  • Mit einem richtigen Mindset kannst du alles erreichen.
  • Deine Gedanken sind ein Impulsgeber auf das morphogenetische Feld.
  • Mit positivem Denken kannst du alles erreichen.
  • Dein Denken kreiert deine Realität
  • Du solltest noch einmal gründlich darüber nachdenken.
  • Deine Gedanken werden die Wirklichkeit
  • Deine Gedanken senden Impulse ins Universum, welche dir Ergebnisse bringen.
  • Das Universum ist ein Versandhaus und durch deine Gedanken bestellst du deine Wünsche.
  • Du brauchst nur dein Mindset verändern (Im Kontext des Denkens) und du kannst alles erreichen.

Ja, was soll ich sagen. Wunderbare Sätze, die ganz vielen Menschen die Hoffnung geben, einzig und allein durch Gedanken ihr Leben zu verbessern.

Fakt ist, dass oben genannte Aussagen durchaus wahr sein können, wenn ein umfassendes Bild bezüglich der Persönlichkeit des Menschen skizziert wird, jedoch niemals durch „Denkveränderungen“, welche Coaches damit implizieren. Aber alles der Reihe nach.

Was ist Denken?

„Das Denken ist ein psychischer Prozess, der der Informationsverarbeitung dient“ (Maier, 2018)

Umfangreicher betrachtet gibt es unzählige Arten des Denkens, welche in ihrer Qualität differenziert zu betrachten sind:

  • Rationales Denken
  • Intuitives Denken
  • Fluides Denken
  • Kristallines Denken
  • Bestätigungsfehler
  • Heuristiken
  • Denkfehler/Bias, etc.

Ich habe dir an dieser Stelle nur einige wenige Möglichkeiten des Denkens dargestellt, da es ein gesamtes Buch wert wäre, sich mit diesem Thema umfangreich auseinanderzusetzen. Es gibt in unserem Denken mehr als 100 Denkfehler, welche dich immer wieder unbewusst manipulieren. Es gibt unzählige Heuristiken, die dir glaubhaft machen, wie deine Zukunft sein könnte. Es gibt intensives „negatives“ intuitives Denken, welches dir unliebsame Gefühle beschert.

Wichtig für dich ist einzig und allein, folgender Fakt, wenn dir wieder einmal jemand sagt:

Dein Mindset ist entscheidend – Du brauchst nur anders zu denken“!

Das du nichts für dein Denken kannst, sondern dieses ein Resultat von vergangenen Erfahrungen und Persönlichkeitsstrukturen darstellt und niemals durch DENKEN verändert werden kann.

Am besten entgegnest du folgendermaßen:

Klar, ich werde jetzt mein Mindset verändern und positives Denken anwenden. Bitte zeige mir ganz genau, wie ich meine tiefliegende Persönlichkeitsstruktur, mein psychologisches Muster, meine unbewussten Muster, meine schmerzvollen Erfahrungen, meine Triggerpunkte, mein Selbstbild, meine subjektive Wahrnehmung, meine Denkfehler, etc. durch Denken verändere. DANKE lieber allwissender Coach“. 😊

Und dann beobachte, wie dieser Mensch auf deine Antwort reagiert. Ich denke die Antwort wird sein:

Jaaaaa, (grübel, grübel) du musst lediglich deine Glaubenssätze ändern“.

Zu dieser undefinierbaren Aussage erfährst du nächste Woche mehr.

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Mehr erfahren zum Thema "Glücklich sein"

Literaturverzeichnis:

Maier, G. (2018): Definition: Was ist „Denken“. Abgerufen am 26.03.2023 von https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/denken-28257/version-251892

Lutz, G. (2022): Mindset-Theorie. Abgerufen am 26.03.2023 von https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/mindset-theorie

Gedanken stoppen

By | Allgemein

Kann man seinen Gedanken glauben?

In diesem Artikel werden die Qualitäten und die Ursprünge von Gedanken diskutiert und differenziert dargestellt. Die Theorie, Gedanken lediglich auf mentaler Ebene zu betrachten, soll mit diesem Beitrag falsifiziert werden, da eine Symptombehebung (negative Gedanken/Grübeln) niemals zu einem dauerhaften positiven Ergebnis führen kann. Die Ursache ist entscheidend und wenn diese keine Neutralisierung erfährt, sind Methode zum Abbruch von Gedanken lediglich als temporär und nicht praktikabel zu betrachten.

Eine große Herausforderung für Menschen ist der Umgang mit kontraproduktiven Gedanken. Gedanken der Angst, der Sorgen, der Unsicherheit, des Zweifels, Schuldgefühle, Minderwertigkeitsgefühle, Schamgefühle, etc. Diese Qualität der Gedanken bestimmen sehr oft das Leben des betroffenen Menschen und das ständige Gedankenkarussell lässt sich kaum stoppen. Aus diesen Gedanken wiederum, entstehen negative Gefühle, welche emotional sehr belastend sind und konativ hemmend wirken. Aus diesem Konstrukt entspringt ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber der persönlichen Gedankenwelt, was wiederum den Kreislauf der Negativität verstärkt.

Aus diesen Gründen gilt es die Qualität von Gedanken zu untersuchen und die wichtige Frage zu klären, welchen Ursprung diese haben?

Gedanken sind grundsätzlich nicht als gut oder schlecht einzuordnen. Vielmehr sind diese, ein Konstrukt verschiedener Erfahrungswerte, welche als wahrnehmbare und vom Individuum subjektiv bewertende Aspekte darstellen. Das bedeutet, dass ein Gedanke an ein zukünftiges Ereignis von jedem Menschen anders interpretiert wird. Für den einen stellt der Gedanke an den Zahnarzt ein vollkommen negativ bewertetes Ereignis dar, für den anderen möglicherweise sogar ein freudvolles. In sämtlichen Lebensbereichen und situativen Begebenheiten lassen sich solche Differenzierungen in der Qualität der Gedanken definieren. Was für den einen Menschen unsagbaren Schmerz bedeutet, scheint für den anderen lediglich eine kleine Hürde zu sein oder sogar ein motivierendes Ereignis, um seine persönliche Stärke zu präsentieren.

Gedanken als gut oder schlecht zu bezeichnen wäre in diesem Kontext als Falschinterpretation anzusehen. Gedanken sind lediglich Gedanken – nicht mehr oder weniger. Doch was sollten Betroffene tun, um emotional belastende Gedanken in den Griff zu bekommen?

Um eine seriöse Antwort auf diese wichtige Frage zu geben, bedarf es einer Untersuchung der subjektiven Wahrnehmung und der körperlichen Reaktion des jeweiligen Individuums.

Wie entstehen Gedanken?

In der Wissenschaft werden differente Modelle bezüglich Gedankenformen diskutiert, welche unter anderem als intuitives Denken, rationales Denken, fluides Denken, kristallines Denken, etc. bezeichnet werden. Da die Erläuterung der verschiedenen Gedankenformen den Umfang dieses Beitrages sprengen würde, wird an dieser Stelle darauf verzichtet und anwendbare verständliche Optionen dargestellt.

Die Entstehung von Gedanken kann grundsätzlich in folgende Parameter unterteilt werden:

  • Die Verarbeitung von Sinneseindrücken und die daraus resultierende gedankliche Nachbearbeitung.
  • Die Aktivierung von unbewussten Assoziationen, welche den Gedankenprozess initiieren, welcher nicht objektiv zugeordnet werden kann.
  • Die jeweilige Erfahrungswelt des Individuums und die daraus entstandenen mentalen Schemata.
  • Die Persönlichkeitsstruktur des Individuums, welche nicht bewusst wahrnehmbar ist.
  • Die Einleitung eines rationalen Gedankenprozesses.
  • Die Aktivierung von Heuristiken und Denkfehler.

Praktisch ausgedrückt:

  • Du nimmst etwas über deine Sinne wahr. Du siehst, hörst, riechst, fühlst oder schmeckst etwas und du machst dir darüber Gedanken.
  • Du nimmst etwas über deine Sinne wahr, was in deinem Unterbewusstsein beispielsweise negativ gespeichert ist und du suchst gedanklich Gründe, warum du dich so fühlst. Jedoch kannst du die Ursache nicht erkennen, da dein Gehirn auf Abkürzungen (Denkfehler) zurückgreift und dir Gedanken präsentiert, dass Ereignisse der nahen Vergangenheit dafür verantwortlich sind, obwohl dies nicht der Fall ist.
  • Du denkst an zukünftige oder vergangene Ereignisse, welche beispielsweise negativ in dir gespeichert sind und du dadurch ein unbewusstes automatisches psychologisches Programm startest.
  • Je nachdem, welche Eigenschaften in der Persönlichkeitsstruktur eines Menschen internalisiert wurden, gehen Individuen verschieden mit differenten Lebenssituationen und situativen Begebenheiten um. Der eine Mensch empfindet keine Herausforderung bezüglich eines zukünftigen Ereignis. Der andere wiederum sieht dieses als unüberwindbare Hürde.
  • Du denkst aktiv ohne einer emotionalen Belastung an zukünftige Ereignisse oder löst emotionslos Probleme.
  • Dein Gehirn verwendet in der Informationsverarbeitung Abkürzungen, welche den Energieverbrauch deines Gehirns schonen.

Anmerkung: Diese Aufzählung kann nicht als vollendet betrachtet werden, jedoch beinhaltet diese, die wichtigsten Komponenten.

Aus oben genannten Aspekten kann eine Untersuchung der bislang postulierten Gedankenhygiene-Methoden oder Gedankenabbruch-Methoden erfolgen und die Wirksamkeit überprüft werden.

Methoden zur Gedankenhygiene:

Es gibt unterschiedliche Theorien, welche die negative Gedankenwelt des Betroffenen neutralisieren sollen. Da diese sehr umfangreich sind, wird an dieser Stelle des Artikels lediglich ein kleiner Auszug angeführt und die gängigsten Modelle skizziert:

  • Man sollte seine Gedanken beobachten.
  • Man sollte neutral von außen Gedanken ohne Bewertung wahrnehmen.
  • Man sollte negative Gedanken durch positive ersetzen.
  • Man sollte Gedanken aufschreiben und diese umformulieren.
  • Man sollte Achtsamkeit gegenüber der persönlichen Gedankenwelt pflegen, etc.

Sämtliche Methoden haben durchaus eine Berechtigung, stellen jedoch für Betroffenen oftmalig eine enorme Herausforderung dar und können nur temporär eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass in vielen situativen Begebenheiten oben genannte Aspekte kaum angewandt werden können, da die Qualität der Gedanken bereits intensive biologische Prozesse auslösten. (Erhöhung des Cortisolspiegels, etc.). Weiters kann und soll es nicht sein, dass lediglich an negativen Gedanken gearbeitet werden muss und diese nicht in ihrer Grundstruktur neutralisiert werden.

Sicherlich ist es möglich, das gesamte Leben immer wieder Methoden anzuwenden, welche mehr oder weniger, negative Gedanken unterbinden. Doch möchte ein Mensch dies? Ist die Lebensqualität des Betroffenen dadurch besser?

Oder gelten die meisten Methoden lediglich als Symptombehandlung?

Die Ursache beheben und nicht nur das Symptom lindern.

Möchte man die Ursache seiner negativen Gedanken beheben, gilt es die persönliche unbewusste Struktur mit entsprechenden neuen Ressourcen zu optimieren. Weiters wird die praktische Möglichkeit des Gedankenabbruchs empfohlen, welche in ihrer Wirksamkeit eine Veränderung der Basisansteuerung der Gedankenwelt und der inneren Ressourcen beinhaltet. Die Neutralisierung von schmerzvollen Ereignissen in der Vergangenheit stellt einen weiteren wichtigen Faktor dar, da diese sie immer wieder im Denken festhalten, auch wenn mentale Strategien zur Gedankenhygiene angewandt werden.

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Angst und Unsicherheit

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Unsicherheit und Ängste nehmen immer mehr zu.

Es ist weit mehr als lediglich ein Alarmsignal, dass die Unsicherheit in Menschen, in den letzten 3 Jahren enorm gestiegen ist. Angstzustände, depressive Verstimmungen, Zukunftssorgen verstimmen die europäische Bevölkerung und geben Individuen ein Gefühl der Ohnmacht. Dieses Gefühl wirkt sich wiederum auf alle anderen Lebensbereiche aus und fordert die persönliche Resilienz aller Betroffenen.

In einer qualitativen Umfrage wurden 2400 Menschen in Deutschland bezüglich der Angst befragt. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen. 67 % der Deutschen haben ein Angstgefühl, dass sie die erhöhten Lebenserhaltungskosten nicht mehr aufbringen können. 58 % der Befragten empfinden ein Unsicherheitsgefühl, ob das Wohnen in Deutschland noch leistbar sein wird. 47 % der Probanden gaben eine Angst vor autoritärer Macht an. (vgl. Statista Research Department, 2022)

Unvorstellbar aber Faktum – Menschen leiden unter unvorstellbarer Unsicherheit

Wenn bereits nahezu 70 % der Bevölkerung sich in einem Gefühl der Unsicherheit befindet, hat dies eine enorme Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen. Jede Persönlichkeit hat eine eigene Art und Weise wie diese mit Ängsten und Unsicherheit umzugehen vermag, doch ein grundlegender Aspekt kann kausal definiert werden.

Unsicherheit bringt einen Menschen in tiefe Persönlichkeitsschichten, welche mental sehr schwer steuerbar sind, und je nachdem, was dieser Mensch in seiner evolutiven Sphäre internalisierte, werden konative Ausdrucksformen geschehen. Manche Menschen reagieren auf diese Unsicherheit mit Aggression, andere wiederum mit eher depressiven Verstimmungen. Das diese Stimmung sich wiederum auf alle anderen Lebensbereiche auswirkt, kann als selbsterklärend beschrieben werden.

  • Wie soll ein Mensch, der sich dauerhaft in einer Unsicherheit befindet, sein bestmögliches Potential leben?
  • Wie soll ein Mensch, welcher permanent ein Gefühl der Angst verspürt, lebendige erfüllende Beziehungen leben können?
  • Wie soll ein Mensch, welcher stetig ein dumpfes Unsicherheitsgefühl verspürt, die Kompetenz der Zukunftsorientierung und Hoffnung externalisieren?
  • Wie soll ein Mensch, der Angst empfindet glücklich sein?

Da es scheinbar keine globalen Lösungsansätze der zuständigen Instanzen gibt, sondern täglich weitere geopolitische Krisen medial skizziert werden, liegt es an ihnen selbstwirksam ihr Leben zu gestalten. Fernab der Hoffnung, dass externe Autoritäten sich ihren Herausforderungen annehmen.

Selbstwirksamkeit als Sicherheitsgarant

Die Qualität der Angst kann nicht pauschal definiert werden, sondern subsummiert sich aus differenten Komponenten, welche nachfolgend beleuchtet werden. Grundsätzlich kann die Angst aufgrund der Ursache definiert werden. Zu einem resultiert die Angst aus bewusst wahrnehmbaren Aspekten, welche der Mensch kognitiv erklären kann.

Beispiel: Ich habe Angst vorm Zahnarzt, weil es mir schon immer in der Vergangenheit unangenehm war, wenn ein Arzt in meinen Zähnen herumbohrt. Ich habe Angst einen Menschen anzusprechen, da ich in der Vergangenheit sehr viel ignorante Zurückweisung erdulden musste.

Zum anderen laufen unbewusste Prozesse in den Individuen ab, welche sich als Angstgefühl oder Unsicherheit wahrnehmbar manifestieren.

In diesem Video darf ich ihnen die differenten Ängste näherbringen:

Zusammenfassend betrachtet, scheint lediglich eine Strategie die Lösung für die momentanen Herausforderungen bereitzuhalten:

Die Aneignung der erforderlichen Eigenschaften der Selbstwirksamkeit!

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

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Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Quellenangaben:

Statista Research Department (2022): de.statista.com. Abgerufen am 04.02.2023 von Wovor haben die Deutschen große Angst?: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321259/umfrage/umfrage-zu-den-groessten-aengsten-der-deutschen/

Glücklich sein mit Wolfram Vertnik

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Was ist Glück? 

Glücklich zu sein ist kein unrealer Zustand, der nur einigen wenigen Menschen vorbehalten ist, sondern vielmehr eine innere Ressource, welche erlernt werden kann. Natürlich gibt es Menschen, welche eine natürliche Neigung zu mehr Wohlbefinden und dem Glücksgefühl verinnerlicht haben. Dies ist jedoch nicht genetisch bedingt, sondern vielmehr durch die Art und Weise der „Domestizierung“ entstanden. Domestizierung wird in diesem Kontext, als antrainiertes Verhalten verstanden, welches durch die Bezugsgruppe im Kindes- und Jugendalter erfolgte. Aus diesem Faktum heraus kann Glück neu gedacht werden und ist durch richtiges Training auch für jedes Individuum erreichbar.

In der Literatur werden differente Gründe für die Entstehung von Glücksgefühlen deskriptiv dargestellt. Zu einem gibt es Studien welche, sich mit der persönlichen Selbstwirksamkeit, positive soziale Kontakte, Dankbarkeit, etc.  auseinandersetzen. Zum anderen werden externe Reize, wie finanzielle Sicherheit, Erfolgsmomente, etc. postuliert. Sämtliche Untersuchungen haben ihre Berechtigung, da sie differente externe Reize, aber auch interne Komponenten berücksichtigen.

Die Herausforderung, welche jedoch für „traurige oder depressive Menschen“ existent ist, kann in der kaum anwendbaren Möglichkeit der dargestellten Methoden subsumiert werden. Wenn Menschen über mehrere Wochen, Monate oder Jahre, eine Grundstimmung der Traurigkeit erleben, ist die Herstellung von Glücksmomenten kaum machbar, da durch die selektive Wahrnehmung auch scheinbar „positive“ Indizien, als nicht positiv geortet werden können. Auch ist nach erfolgter Vereinsamung, unter welcher viele Betroffene leiden, nicht die Ressource von positiven sozialen Kontakten gegeben. Dankbarkeit als Lösung zu definieren, erscheint zwar auf dem ersten Blick als sinnvoll, jedoch sollte die Qualität der Dankbarkeit untersucht werden. Momente der Dankbarkeit zu beschreiben, ohne jedoch das Gefühl hierzu zu erleben, wird nicht den gewünschten Erfolg bringen, da eine interne Fokusveränderung lediglich durch eine aktivierte positive Emotion geschehen kann.

Das grundsätzliche Dilemma, unter dem die Mehrheit der Betroffenen leidet, ist die selektive Wahrnehmung aufgrund eines negativen unbewussten Fokus, dem verminderten intrinsischen Antrieb, dem Gefühl der Ohnmacht gegenüber der persönlichen Lebenssituation und dem verminderten Selbstbewusstsein, sowie Selbstwertgefühl, welches wiederum den negativen Fokus verstärkt. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, bedarf es eine stringente Abfolge von differenten Ansätzen, welche sich dem Ursprung der Traurigkeit widmen und nicht pauschale Methoden, welche lediglich oberflächlich wirken.

Ein kurzes Beispiel zu diesem Faktum:

„Die Veränderung der Gedanken bewirkt eine Veränderung des Lebens“.

Es werden unzählige Methoden beschrieben, welche den Gedankenstrom bändigen sollen, ohne jedoch den Ursprung der jeweiligen Gedanken zu untersuchen. Gedanken entstehen nicht durch undefinierbare Situationen, sondern durch elementare Strukturen der jeweiligen tiefliegenden Persönlichkeit des Individuums. Möchte man seine negativen Gedanken kontrollieren oder für immer neutralisieren, bedarf es einer Untersuchung der Quelle dieser. Wird die Herkunft von Negativität neutralisiert, werden die Gedanken nicht mehr existent sein.

Exakt so verhält es sich bei allen selektiven Wahrnehmungsdefiziten. Ihr psychologisches Muster, mit den jeweils internalisierten Eigenschaften und Strukturen manipuliert ihre wahrnehmbare Ebene und kann nicht durch oberflächliche Methoden (mental) verbessert werden.

Fazit:

Wenn sie schon vieles versucht haben, um ihr Leben zu verbessern und dies nicht funktioniert hat, liegt es zu einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht an ihnen, sondern vielmehr an den oberflächlichen Ratschlägen, welche niemals den gesamten Kontext untersuchten. Es sind jedoch auch nicht die Experten verantwortlich, welche die Ratschläge erteilt haben, da diese ein Studium von vorhandenem Wissen durchgeführt haben und mit bestem Wissen und Gewissen beraten. Das Grundproblem liegt in einem starren Gebilde von grundlegenden Theorien, welche in gewissen Milieus positive Ergebnisse zeitigten, jedoch nicht die Komplexität des Themas mit differenten mentalen Schemata abseits des derzeitigen Forschungsstandes untersuchten.

Die Qualitäten von Glück

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Glücklich sein – Die Definition

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Die Qualität von Glück

Das Gefühl von Glück ist ein Bedürfnis, welches im Leben eines jeden Menschen, ein Primärziel beschreibt, da man sich durch das Erreichen dieses Ziels, ein qualitativ hochwertiges Leben erwartet. Um diesen von Menschen angestrebten Ist Zustand zu erreichen, bedarf es der Untersuchung der verschiedenen Qualitäten von Glück und die Bewertung dieser im Bereich der Intensität und der Dauer.

Da Glück kein allgemein definierter Zustand ist, sondern stets von den tief liegenden Überzeugungen und der aktuellen Lebenssituation vom Individuum abhängt, gilt es diese verschiedenen Parameter zu untersuchen.

Im Allgemeinen betrachtet beschreiben Menschen dieses Gefühl aufgrund zweier unterschiedlicher Szenarien:

  1. Die Befriedigung von Bedürfnissen, welche Menschen als unbefriedigt erachten
  2. Das Erreichen von Zielen, welche durch Wertvorstellungen der jeweiligen Kultur vorgegeben werden

Vorweg gilt es festzuhalten, dass beide vorher genannten Szenarien, kein dauerhaftes Glück beschreiben und stets nur als zeitlich limitiert zu betrachten ist. Die jeweilige Qualität dieses Gefühls steht in einer ständigen Relation mit der erlernten Wertevorstellung und der aktuellen Ist Situation von Menschen.

Um dieses Gefühl exakter zu beschreiben gilt es Kenntnis von den jeweiligen Aktivierungsformen des emotionalen Bereiches von Menschen zu haben. Glück beschreibt stets ein zeitlich begrenztes Aktivieren des freudvollen emotionalem Zentrums der jeweiligen Person, in der kein Gedanke, keine Bedürftigkeit und keine andere Zielerreichung in diesem Moment aktiv bewusst wahrnehmbar ist. Solche Momente kann man auch als bewusstes oder unbewusstes Erleben des gegenwärtigen Moments beschreiben mit gleichzeitiger Aktivierung des positiven Emotional Zentrums. Solche Zustände können jedoch, durch das ständige Wunschverhalten der Individuen und der Aktivierung des Verstandes, durch Gedanken und die Verarbeitung von Sinneseindrücken, nicht dauerhaft umgesetzt werden. Diese Feststellung gilt jedoch nur so lange, bis der Mensch gelernt hat, sein antrainiertes Selbstbild zu neutralisieren.

Definition von Glück nach Vertnik

„Ein zeitlich limitiertes Verweilen im gegenwärtigen Moment mit der gleichzeitigen Aktivierung des freudvollen Zentrums im Gehirn.“

Dies kann jedoch nur geschehen, wenn im Vorfeld des jeweiligen gegenwärtigen Moments bereits ein Informationsgehalt von freudvollen Assoziationen im Unterbewusstsein des Menschen gespeichert sind. Allgemein betrachtet sind bei jedem Menschen solche Assoziationen vorhanden, jedoch nicht mehr bewusst durch den Verstand beschreibbar.

Die Qualitäten von Glück

Um eine exakte Unterteilung der Qualität dieses Zustandes vornehmen zu können, bedarf es eine Definition der jeweiligen Lebensumstände von Personen. Hierzu unterteilt man diese aufgrund der jeweiligen Bedürfnisse von Menschen, welche mit dem Wunsch nach einer Verbesserung der jeweiligen Situation einhergehen.

  • Physiologische Bedürfnisse
  • Sicherheitsbedürfnisse
  • Emotionale Bedürfnisse
  • Kulturelle Bedürfnisse
  • Erfolgsbedürfnisse
  • Wachstumsbedürfnisse
  • Beitragsbedürfnisse
  • Bewusstseinsbedürfnisse

Physiologische Bedürfnisse:

Dieser Bereich beschreibt die Grundbedürfnisse von Menschen, welche über allen anderen Bedürfnissen stehen und nur in Ausnahmesituationen als nicht primär betrachtet werden. Physiologische Bedürfnisse kann man auch als Existenzbedürfnisse betiteln, welche die grundlegenden Lebensbedingungen eines Individuums beschreiben. Nahrung, Kleidung, ein Dach über den Kopf sind die grundlegenden Bedingungen, welche Menschen in ihrem Leben benötigen. In den Industrieländern werden diese Grundbedürfnisse kaum mehr beachtet, da Menschen in diesen Ländern in Wohlstand leben und dadurch die Qualität des Glücksgefühls kaum mehr eine Intensität erreicht, als in Ländern in denen Hungersnöte, Wasserknappheit, Wohnungsnot und dergleichen herrscht. Für Menschen, welche jedoch weltweit durch diese knappen Güter eine maßgebende Beeinträchtigung in ihren Leben verspüren, stellt der Erhalt dieser Güter einen großen Indikator für das Gefühl von Glück. Wenn man Hunger hat und man durch eigene Anstrengung zu einer vollen Mahlzeit kommt, wird das Gefühl des Glücks kurzfristig aktiviert sein. Dasselbe wird sich in verminderter Form einstellen, wenn man durch Mitmenschen die Befriedigung dieses unerfüllten Bedürfnisses, erlebt. Die Anzahl der Menschen, die sich in solchen Lebenssituation weltweit befinden sind in Millionenhöhe und dementsprechend gilt es, einen Beitrag für diese Betroffenen zu leisten. Das Gefühl von Glück entsteht, wenn ein physiologisches Bedürfnis befriedigt wird. (z.B Nahrung)

Sicherheitsbedürfnisse

Der innere Drang nach Sicherheit ist bei den meisten Menschen sehr stark ausgeprägt und hierbei ist nicht immer die jeweilige Lebenssituation entscheidend, sondern auch die von außen antrainierten Erfahrungswerten von Menschen, wie sie in das Gefühl der Sicherheit kommen. Grundlegend beschreibt die Sicherheit Rahmenbedingungen, die präsent sein sollten, ganz gleich in welchem Lebensbereich, um eine scheinbare Sicherheit zu erleben. Diese zumeist fiktive Sicherheit kann man jedoch nicht generalisieren, da die Art und Weise zur Erreichung dieser, von zahlreichen Faktoren im Erleben des Individuums abhängt.

Das Gefühl von Glück entsteht, wenn man nach einer längeren Zeit der Unsicherheit durch externe Einflussfaktoren wieder in das persönliche Gefühl der Sicherheit kommt.

Emotionale Bedürfnisse:

Lange Zeit wurden Menschen stets nur auf die beiden ersten Formen der Bedürfnisse reduziert und die Qualität der emotionalen Bedürfnisse außer Acht gelassen. Man kann jedoch niemals die Gesamtheit von emotional gesteuerten Reaktionen, ohne die Kenntnis der emotionalen Grundbedürfnisse bewerten. Das Erreichen dieser Bedürfnisse ist je nach Lebensbedingungen und Lebensabschnitten bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt und dennoch weltweit vorhanden. Zur Differenzierung dieser Grundbedürfnisse bedarf es der Kenntnis von emotionsgesteuerten Ausdrucksformen, welche im Leben eines jeden Menschen Freude oder Leid für sich und seine Mitmenschen mit sich bringen können. Der Drang nach Wertschätzung, Liebe, Respekt, Anerkennung, Lebendigkeit, Bedeutung, Abwechslung und Abenteuer ist als tertiäres Ziel zu betrachten und in Industrieländern weitaus stärker ausgeprägt als in „ärmeren Regionen“ dieser Erde.

Glück entsteht, wenn Menschen die Bedürfnisse von Liebe, Bedeutung und Lebendigkeit durch Eindrücke von außen wahrnehmen.

Kulturelle Bedürfnisse:

Eine jede Kultur hat für sich Strukturen entwickelt, welche Menschen bereits in der Kindheit als primäre Bedürfnisse mitgegeben wurden. Hierbei ist der Glaube, die Art und Weise zu leben, die Wertvorstellungen von der jeweiligen Kultur unterschiedlich zu betrachten. Eine Gesamtheit der Regeln kann dadurch global nicht erstellt werden.

Glück entsteht, wenn man durch Verhaltensweisen den kulturellen Erfordernissen entspricht.

Erfolgsbedürfnisse:

Im Bereich der Erfolgsbedürfnisse besteht ein kausaler Zusammenhang mit den kulturellen Bedürfnissen verschiedener Länder, Nationen und Glaubensrichtungen. Die Befriedigung von Erfolgsbedürfnissen basiert auf die in den jeweils gängigen Erfolgsattributen gezeichneten Wunschvorstellungen der jeweiligen Kultur. Somit kann in einem Land das Erbauen eines Eigenheims und die Position in einem Unternehmen als Erfolg betrachtet werden, jedoch wiederum in einem anderen Land als zu materiell angesehen.

Glück entsteht, wenn Menschen die Vorgaben des Erfolges in der jeweiligen Kultur erleben.

Wachstumsbedürfnisse:

Jeder Mensch strebt nach innerem Wachstum und Sinn in seinem Leben. Dieses Bedürfnis wird jedoch erst dann aktiviert, wenn die vorher genannten Bedürfnisse als befriedigt gelten. Ohne einer Neutralisierung der emotionalen Grundbedürfnisse, der Sicherheit, der Lebendigkeit, der Bedeutung und der Liebe kann kein dauerhaftes Bedürfnis nach Wachstum im Individuum vorhanden sein, lediglich temporäre Epochen. Die Sinnfindung und das tägliche innere Wachstum, führt bei nicht Aktivierung, zu unbefriedigten Gefühlszuständen, welche oft als Traurigkeit betitelt wird.

Beitragsbedürfnisse

Jeder Mensch, ganz gleich, ob dieser es für sich selbst wahrhaben möchte oder nicht, braucht positive soziale Kontakte. Dies stellt keine undefinierte These dar, sondern vielmehr ein Faktum, welches das menschliche Gehirn benötigt um sich entsprechend zu entwickeln. Empathie, Selbstlosigkeit, Mitgefühl, etc. lenken den Fokus vom persönlichen Ego ab, dementsprechend auch von den persönlichen Problemen, und aktivieren einen intensiven positiven Fokus im Individuum, welcher wiederum in einer verbesserten Wahrnehmung der subjektiven Wahrnehmung der Realität mündet.

Bewusstseinsbedürfnisse

Der Mensch muss sich seiner selbst bewusst sein, ein reales Selbstbild entwickelt haben, um ein dauerhaftes Glücksgefühl empfinden zu können. Dieses Bewusstsein kann jedoch nicht durch kognitive Wahrnehmung aktiviert werden, da Denkfehler und Heuristiken stets das wahre Menschenbild sabotieren. Weiters gilt die Affektlogik zu berücksichtigen, welche durch intuitives Denken einen Kreislauf der eigenen Wahrheit veranlasst und kein bewusstes Herstellen eines tatsächlichen Selbstbildes stattfinden kann. Aus diesen Gründen gilt es einen Bewusstseinszustand einzunehmen, welcher durch die Neutralisierung des persönlichen psychologischen Musters, ihres Egos stattfindet, um erlernte kognitive und emotionale Effekte zu vermeiden, welche lediglich als Confirmation Bias (Bestätigungsfehler der eigenen Wirklichkeit) wirkt.

Wie funktioniert nun Glück?

Dies kann nicht pauschal beurteilt werden, da entsprechend oben genannter Punkte, eine Differenzierung von Menschen zu erfolgen hat. Je nachdem, welche Bedürfnisse als nicht positiv aktiviert gelten, sind entsprechende Maßnahmen zu veranlassen.

Eines kann jedoch grundlegend definiert werden. Glück ist kein temporärer Zustand, welcher vorhanden ist oder eben nicht, sondern vielmehr eine innere Ressource, welche internalisiert werden kann. Man könnte Glück als Metapher beschreiben:

Wenn Menschen ihren Körper trainieren, wird durch die Aktivierung der entsprechenden Muskelfasern eine Zunahme von Kraft, Ausdauer, etc. erzeugt. Wenn dies eine gewisse Zeit lang erfolgt, werden vermehrt aktive Muskelfasern im Körper gebildet, welche in Alltagssituationen eine verbesserte Leistung erbringen können. Auch wenn diese Fasern eine Zeitlang nicht aktiv trainiert werden, bleiben diese vorhanden und reduzieren sich erst nach längerer Zeit. Durch eine Aktivierung werden jedoch sehr schnell diese Muskelfasern sich wieder an ihre Aufgabe erinnern. (Muskelgedächtnis)

Ähnlich verhält es sich mit ihrem Glücksgefühl. Wenn sie in einem Zeitrahmen von etwa 6 Wochen täglich ihren „Glücksmuskel“ trainieren, wird dieser als Ressource in ihnen aktiviert bleiben und dementsprechend ihrer selektiven Wahrnehmung eine verbesserte Realität, welche sie als Glücksgefühl wahrnehmen initiieren.

Wenn sie ihr Glück stets von der Befriedigung differenter Bedürfnisse abhängig machen, werden sie niemals dauerhaft glücklich sein. Es geht vielmehr darum, in ihnen einen „Glücksmuskel“ zu aktivieren, welcher ihnen das Gefühl von Glück geben wird.

Tipps für ein glückliches Leben

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Angstzustände

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BESIEGE DEINE ANGST


Seit mehr als einem Jahr begleiten uns bereits die Auswirkungen der Corona-Krise und es ist alles andere wie leicht, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Durch die Einschränkungen in jedem Lebensbereich, vor allem im Bereich der sozialen Kontakte sind Frauen, Männer und Kinder mehr als gefordert, in dieser Zeit ein Gefühl von Hoffnung, innerer Ruhe und Glück zu finden.

  • Menschen machen sich Sorgen um Ihre Kinder.
  • Menschen machen sich Sorgen um die Zukunft Ihrer Liebsten.
  • Menschen machen sich Sorgen, ob das Leben wieder so werden kann, wie Sie es so schätzen und lieben.
  • Menschen machen sich Sorgen krank zu werden.
  • Menschen machen sich Sorgen um ihre Finanzen.
  • Menschen machen sich Sorgen um ihr Unternehmen.
  • Menschen erleben Angstzustände und Panik.

Es ist nicht leicht, in solchen Zeiten glücklich und mit einem Gefühl des inneren Friedens durchs Leben zu gehen. Vor allem weil es noch kein definiertes Ende dieser Krise gibt. Das bedeutet auch, dass die Herausforderungen von Tag zu Tag immer belastender werden und man oft gar nicht mehr weiß, wie man mit seinen Ängsten und Sorgen umgehen sollte.

Aufgrund dieser momentanen Herausforderungen haben wir uns dazu entschlossen, ein umfangreiches Programm anzubieten, welches Dich mit Sicherheit positiv durch diese Ausnahmesituation bringen wird.

Angst ist nicht gleich Angst!

Wenn wir das Thema Angst verstehen wollen, um durch dieses Verstehen eine Änderung herbeizuführen, ist es eine Notwendigkeit zu erkennen, welches Gefühl dich momentan begleitet und woher es eigentlich kommt. Es ist nicht leicht zu definieren, aus welchem Ursprung deine Sorgen ihre Kraft schöpfen, und doch darf ich dir kurz einen Überblick verschaffen, welche Gründe existent sind, dass du dich in manchen Situationen in deinem Leben nicht wirklich gut fühlst.

Grob unterteilt gibt es zwei Ursprünge der Angst, welche es gilt, zu meistern:

  • Die mentale Angst.
  • Die emotionale Angst.

Diese beiden Ursprünge gilt es wieder in folgende Komponenten zu unterteilen:

Mentale Angst:

  • Du projizierst schmerzvolle Erfahrungen gedanklich auf deine Zukunft.
  • Das Wirken von angstbehafteten Assoziationen in deinem Unterbewusstsein.
  • Das Wirken von Traumata durch sehr schmerzvolle Ereignisse.

Emotionale Angst:

  • Das nicht erfüllt sein, des emotionellen Grundbedürfnisses der Sicherheit, im Bereich der Finanzen.
  • Das nicht erfüllt sein, des emotionellen Grundbedürfnisses der Sicherheit, im Bereich deiner Beziehungen.
  • Das nicht erfüllt sein, des emotionellen Grundbedürfnisses der Sicherheit, im Bereich deiner Gesundheit.
  • Das nicht erfüllt sein, des emotionellen Grundbedürfnisses der Sicherheit, im Bereich deines von dir gelernten Ich-Bewusstseins.

Über Wolfram 

 


 

Entwickler der EIP Methode, Speaker und Autor
Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um dein Lebensglück geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Schulungen weiter. Wolfram hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er jeden Menschen zu seinem Ziel führen kann.

 

Diese Methode nennt sich EIP und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung und hat rein gar nichts mit den herkömmlichen Methoden, wie zum Beispiel Mentaltraining, Lebens und Sozialberatung, Psychologie oder NLP zu tun. EIP beinhaltet nicht schöne kluge Worte, wie sie in Trainings benutzt werden, sondern ist eine praktische Möglichkeit, die das wahre Leben beschreibt.

 

Wolfram Vertnik gilt seit Jahren als einer der einflussreichsten Speaker zum Thema Glück und Erfolg im deutschsprachigen Raum und tourt voller Leidenschaft durch die Welt, um jedem Menschen zu lehren, wie wahres Lebensglück zu erreichen ist.

 

Du bekommst im Leben das, was du tief in dir bist, und nicht das, wonach du dich sehnst. Das hört sich zwar anfangs etwas verwirrend an und doch ist es Fakt. Du musst zu deinem Ziel werden. Nur dann wirst du über deine Wahrnehmung die Möglichkeit haben, dieses auch zu erreichen.

Emotionelle Intelligente Programmierung

Dort wo sich dein Schmerz befindet, ist auch deine Liebe

Wolfram VertnikEntwickler der E.I.P Methode