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glücklich definition Archive - Seite 2 von 2 - Wolfram Vertnik

Beziehung leben

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Beziehungen und Partnerschaft

Wertschätzung, Respekt, Lebendigkeit, inneres Wachstum und Authentizität sind die Schlüsselkomponenten einer glücklichen Beziehung.

(Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird auf das Gendern in diesem Beitrag verzichten. Jeder Mensch ist gleich wertvoll!)

Eines vorweg, dein Partner ist nicht und niemals dafür verantwortlich, dass du dich gut fühlst. Dein Partner ist nicht dafür da, dir etwas geben zu müssen. Dein Partner ist nicht dafür da, dass er sich stets um deine Befindlichkeiten kümmern muss und dein Partner ist schon gar nicht dafür da, deine emotionalen oder sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen.

Dein Partner ist da, um von dir geliebt zu werden.

Doch wie sieht die Realität in den meisten Beziehungen aus:

Streit, Bedürftigkeit, Aggression, Liebesentzug, toxisches Verhalten, Machtspiele, Opfer-Täter Situationen, geringschätzende Kommunikation und Handlungen, Langeweile, Isoliertheit, Einsamkeit, Unverständnis, Dramen, etc.

Aufgrund oben genannter Aspekte möchte ich, mit dir gemeinsam, die Beziehungswelten von Mann und Frau besser beleuchten, um dadurch, zu einem besseren Menschen im Kontext der Beziehungen, zu werden und dies in den Komponenten der Wertschätzung, des Respekts, der Lebendigkeit, des inneren Wachstums und der Authentizität.

Wertschätzung und Respekt:

  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du im Kontakt mit deinem Partner, immer negativ bist und dich über dein Leben beklagst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du in Gesprächen nebenbei andere Dinge erledigst und deinem Schatz nicht deine ganze Aufmerksamkeit widmest.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du immer nur über deine Bedürfnisse, Wünsche, etc. sprichst und die Bedürfnisse deines Partners ignorierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du neben deinem Partner gewisse „Körpergeräusche“ von dir gibst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du deinen Partner kontrollierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich in deiner Partnerschaft kaum um dein Äußeres kümmerst und glaubst dich „gehenlassen“ zu können.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du die Meinung deines Partners schlecht redest.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du herablassende Wörter in Gesprächen benutzt.
  • Es ist nicht wertschätzend, zu glauben, dass dein Partner bestimmte Tätigkeiten für Dich erledigen muss.
  • Es ist nicht wertschätzend, deine Überzeugungen, deinem Partner überzustülpen.
  • Es ist nicht wertschätzend, niemals Zeit für deinen Partner zu haben.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich kaum bei deinem Partner bedankst, obwohl dieser etwas für dich gab.
  • Es ist nicht wertschätzend, deinen Partner unbewusst dazu zu zwingen, deinen Tagesablauf mitzutragen.
  • Es ist nicht wertschätzend, wenn du dich nicht bezüglich der Wünsche, Bedürfnisse, Träume deines Schatzes interessierst.
  • Es ist nicht wertschätzend, die Gefühle deiner Frau, deines Mannes zu ignorieren.
  • Es ist nicht wertschätzend, stets Verurteilungen (so bist du immer), in jedem vermeintlichen Konflikt zu äußern.
  • Es ist nicht wertschätzend, Sex mit deinem Partner zu haben, obwohl sie oder er gar nicht will.
  • Es ist nicht wertschätzend, dass dein Partner im Ranking deiner Prioritäten, nicht (nach dir) an der ersten Stelle steht, sondern Arbeit, etc. priorisiert wird.

Wie du bereits erkennen konntest, könnten wir diese Liste leider noch lange weiterführen, denn so viele Beziehungen, auf oben genannter Geringschätzung basieren und das ist eine Katastrophe.

Du hast einen Menschen an deiner Seite, der für dich leben und sterben würde.

Verdient dieser Mensch nicht allen Respekt, Würde, Liebe und Wertschätzung?

Bevor wir uns weiter mit den Beziehungen auseinandersetzen, ein kleiner Tipp am Rande:

Wenn du noch Single bist und dich gerade in einer Kennenlernphase mit einem Mann, einer Frau befindest, verzichte bitte auf folgendes:

  • Rede nicht immer über dich.
  • Stelle nicht so unwichtige Fragen, wie Beruf, Hobbies, etc. sondern, sprich über die Visionen, Ziele, Werte deines Gegenübers.
  • Erzähle niemals, wie arm du bist und disruptiere die positive emotionale Qualität des Kennenlernens, durch das Erzählen all deiner Probleme.
  • Es geht um ein Einlassen von zwei besonderen Menschen auf intensive Gefühle und nicht um eine Kummernummer.

Es sind zwei Menschen dabei sich zu verlieben. Lass diese Zeit frei von Problemen, Dramen und Bedürftigkeiten sein.

Lebendigkeit und inneres Wachstum

Kannst du dich noch daran erinnern, wie die Anfangszeit und das Kennenlernen mit deinem Schatz war? Mit Sicherheit, denn diese Zeit war der Hauptgrund, weshalb ihr überhaupt zusammen seid. Kannst du noch das Kribbeln in deinem Bauch, die Sehnsucht, die Begierde, die Leidenschaft in dir fühlen, wie du sie anfangs täglich empfunden hast?

Was hat sich verändert, dass es jetzt anders ist? Liebst du deinen Partner nicht mehr? Begehrst du ihn nicht mehr? Findest du ihn nicht mehr attraktiv und anziehend? Oder ist euer Leben, eure Liebe schon zur Gewohnheit geworden?

Bei den meisten Menschen wird der letzte Punkt zutreffen – Der Gewohnheitseffekt

Es gibt kaum einen größeren Beziehungskiller als die Habituation: Die meisten Paare leben eher nebeneinander als miteinander. Wenn du dich in solch einer Partnerschaft befindest und dein Wochenpensum an Lebendigkeit, lediglich ein-bis zweimal Sex ist, am Abend über den Tag zu sprechen und am Wochenende mit der Katze spazieren zu gehen, dann haben wir ein leichtes Problem.

Jede Beziehung braucht Lebendigkeit. Jeder Mensch benötigt inneres Wachstum.

Und wenn du nicht proaktiv dafür sorgst, werden Mimik, Gestik und Handlungen deines Schatzes für eine negative Lebendigkeit in dir sorgen. Kurz gesagt, irgendwie regt dich irgendetwas auf und dadurch entsteht Streit, etc. Die nächste Herausforderung ist, dass dein Begehren deinem Schatz gegenüber immer weniger aktiviert wird. Dies wiederum bedeutet weniger Leidenschaft und Feuer in deiner Beziehung.

Ein kleiner Tipp:

Wenn du deine Partnerschaft wieder beleben möchtest, dann erinnere dich an deine Kennenlernphase zurück. Erinnere dich, wie sehr du deinen Partner begehrt hast, wie oft du deinem Partner eine Nachricht geschrieben hast, wie intensiv du ihn geküsst hast und fang endlich wieder damit an, und wie durch ein Wunder wirst du viel weniger mit deinem Schatz streiten müssen und dein Feuer der Leidenschaft entfachen.

Authentizität:

Sei ehrlich zu dir und deinem Partner und sprich über alles, ohne jedoch zu fordern. Dein Partner ist nicht dafür da, sich um deine Probleme zu kümmern. Dein Partner ist nicht deine Mutter oder dein Vater und dein Partner ist schon gar kein „Sorgenfresser“. Authentizität sollte niemals mit „Opferqualitäten“ verwechselt werden, da viele Menschen glauben, dass sie authentisch sind, wenn sie stets über ihre doofen Gefühle, etc. berichten. Vergiss nicht, wie oben bei der Wertschätzung beschrieben, sollte deine Authentizität auch diese berücksichtigen.

Toxische Beziehungen:

Ich liebe diesen wundervollen, neuartigen Begriff der Beziehungsqualität zweier Menschen, die sich einmal liebten, oder noch immer lieben. Leider wird hierbei vergessen, dass es auf beide Partner ankommt, welche Qualität eine Beziehung hat und dass jeder Partner stets die rationale Möglichkeit hätte, vermeintlich toxische Beziehungen zu verlassen. Das Internet bietet bereits hunderte Seiten für die Selbstanalyse des „toxischen Partners“ und leider wird oft zu schnell, eine „Diagnose“ erstellt, welchem Menschentypen der Partner entsprechen könnte. Möglicherweise ist der Partner ein Narzisst, ein Machiavellist oder hat sogar psychopathische Züge in seiner Persönlichkeit?

Bitte mach das nicht!

Ein weiterer Tipp zu diesem Thema:

Es gibt dutzende Persönlichkeitsstrukturen, welche Menschen internalisiert haben und einzig und allein die Recherche im Internet wird niemals die Realität abbilden. Zu einem hat jeder Mensch seine ganz persönliche selektive Wahrnehmung, seine persönlichen inneren Ressourcen, seine tiefliegenden Schemata, etc. Zum anderen kann ein Mensch, welcher sich in einer emotionalen Abhängigkeit befindet, niemals rationale Perspektiven einnehmen.

Bedenke bitte folgendes:

  • Jeder Mensch hat seine persönliche selektive Wahrnehmung und dementsprechend seine Wahrheit.
  • Jeder Mensch trägt in sich „Triggerpunkte“ welche in Liebesbeziehungen intensiv aktiviert werden.
  • Jeder Mensch hat gewisse Bedürfnisse, emotionale Bedürfnisse wie Liebe, Sicherheit, Bedeutung und jeder hat anders gelernt diese zu befriedigen. Kein Partner ist ein Hellseher!
  • Du projizierst deine Persönlichkeit auf deinen Partner, etc.

Natürlich gibt es „böse Menschen“, die stets dazu neigen andere Menschen auszunützen, zu manipulieren, kaputt zu machen, sich zu vereinnahmen, etc. Jedoch bitte ich dich keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen und dich von Profis (nicht vom Internet) beraten zu lassen. Dasselbe gilt wenn du Angst hast eine toxische Beziehung zu beenden.

Konklusiv betrachtet sind Wertschätzung, Respekt, Leidenschaft und Authentizität die wichtigsten Parameter für eine glückliche Beziehung und vergiss eines niemals:

DU LIEBST DEINEN PARTNER!

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Die Kraft deiner Bezugsgruppe

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Die disruptive Kraft von negativen sozialen Netzwerken.

In diesem Beitrag möchte ich dich motivieren, inspirieren aber vor allem sensibilisieren, welche psychologischen Auswirkungen der Umgang mit sozialen Gefilden zeitigt, die eine negative Kommunikation, ganz gleich ob verbal, nonverbal oder paraverbal, dir gegenüber präsentieren.

Anfangs sollte eine grundlegende Differenzierung von sozialen Netzwerken erfolgen, um dadurch ein umfangreiches Verständnis, der massiven Auswirkungen dieser, zu beschreiben. Zumeist denken Menschen, wenn es um die persönliche Bezugsgruppe geht, an Familie, Freunde und möglicherweise noch Arbeitskollegen. Jedoch ist die Beeinflussung außerhalb dieser sozialen Gefilden,  in keiner Art und Weise als unwichtig anzusehen.

Wir leben in einer vernetzten Welt, in der die meisten Menschen bereits mehr Zeit an Bildschirmen oder Handys verbringen als mit persönlichen Treffen, mit „echten“ Menschen. Zu einem hat dieser Fakt einige positive Effekte, welche in diesem Beitrag nicht umfangreicher skizziert werden.

Zum anderen scheint jedoch eine grundlegende Veränderung von mentalen Schemata in Menschen vollzogen, welche massive Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden, dem Umgang mit Menschen, der grundlegenden Einstellung, die Priorisierung von Wichtigkeiten, etc. haben.

Ich möchte diese Hypothese mit einigen Beispielen skizzieren:

  • Die letzten drei Jahren erhöhte sich drastisch die Anzahl von Menschen, welche sich in Depressionen oder depressiven Zuständen wiederfinden. (Wird dieses Thema medial aufgearbeitet und den Menschen geholfen?)
  • In den letzten Jahren kam es zu einem enormen Anstieg von Angstzuständen und Existenzbedrohungen. (Wird dieses Thema medial aufbereitet und den Betroffenen geholfen?)
  • Fleißiges Arbeiten wird nicht mehr belohnt, da die Inflation bereits seit Jahren, durch eine Preisexplosion bei lebenswichtigen Gütern, das Vermögen von Menschen tagtäglich vermindert. (Wird diesen Menschen geholfen?)
  • Es gab in den letzten Jahren Zeiten, in denen Menschen, stolz in ihren Sozialmedia Kanälen posteten, dass sie Lebensretter sind, weil sie das Haus nicht mehr verlassen. (Hierzu enthalte ich meine Meinung), etc.

Laut meiner bescheidenen Weltsicht habe ich von meinen Eltern gelernt, dass es wichtige Dinge im Leben gibt, welche auch in Krisenzeiten keiner Manipulation oder Disruption unterliegen dürfen:

  • Begegne Menschen mit Respekt, ganz gleich, wie diese zu ticken scheinen.
  • Unterstütze Menschen, denen es nicht so gut geht, wie uns.
  • Sei immer höflich und freundlich.
  • Miteinander ist alles leichter.
  • Mensch bleibt Mensch und jeder Mensch hat es verdient wertgeschätzt zu werden.
  • Sei fleißig und baue dir ein schönes Leben auf.
  • Respektiere deinen Arbeitgeber.
  • Es geht nicht immer nur um dich, sondern auch um deine Mitmenschen.
  • Steh zu deinen Werten, auch wenn dies oft herausfordernd scheint.

Heutzutage kommt mir vor, dass andere Werte gelten:

  • Begegne Menschen mit Respekt, welche dem Anforderungsprofil entsprechen und das machen, was von ihnen erwartet wird.
  • Unterstütze Menschen, die als „gute Menschen“ gelten.
  • Respekt und Wertschätzung im persönlichen Kontakt mit Menschen ist weniger wert, als eine Emoji am Handy.
  • Miteinander ist wichtig, aber nur wenn ich stolz auf meine Sozialmedia Kanäle poste, „was ich doch für ein guter Mensch sei“. Jedoch ein einfach freundliches Lächeln beim Einkaufen geht gar nicht.
  • Es gibt gute Menschen und schlechte Menschen. Hierzu zählt nicht der Charakter, sondern die Gesinnung. Hat der Mensch ein erwünschtes Verhalten ist er gut. Hat er eine eigene Meinung ist er, sagen wir mal so, fragwürdig zu betrachten.
  • Sei fleißig und verschulde dich noch mehr.
  • Dein Arbeitgeber muss sich deinen Wünschen anpassen, sonst ist der Arbeitgeber unpassend.
  • Deine Werte zählen nicht, sondern nur die des Kollektivs.
  • Viele Interaktionen im Sozialmedia Bereich sind wichtig, auch wenn ich persönlich sozial isoliert bin.
  • Richtiges Gendern ist wichtiger als die freie Meinung von Menschen.
  • Man kümmert sich um das Klima und belastet dabei monetär alle Menschen, obwohl zigtausende Existenzprobleme, Depressionen, Angstzustände, etc. haben und den weitaus höchsten Anteil der Schadstoffe, die größten Unternehmen der Welt erzeugen.

Möglicherweise denkst du dir, was das alles, mit deiner Bezugsgruppe zu tun hat? Alles!

Denn dein Umfeld bildet deine Meinung, deine Einstellung, deine Persönlichkeit. Was ist nun wirklich deine Bezugsgruppe? Wem schenkst du dein Vertrauen?

Familie? Freunde? Lehrer? Mentoren? Politik? Sozialmedia Kanäle? Gesellschaft? Zeitungen? Fernsehen? Fachzeitschriften?

An dieser Stelle sollten folgende manipulative Denkfehler erwähnt werden, die deine Meinung stets sabotieren und dich glauben lassen, dass dies dennoch deine Meinung ist:

  • Confirmation Bias
  • Halo Effekt
  • Framing Effekt
  • Priming Effekt
  • Reziprozität
  • Likely Bias

Wenn du Lust hast, dann gib diese Begriffe mal ins Netz ein und erkunde, ob deine Meinung, deine Einstellung, deine Denkweise auch wirklich die DEINE ist oder einer unbewussten Manipulation unterliegen!

In den letzten Jahren vollzog sich eine Transformation, welche auf jeden Menschen Auswirkungen hatte.

Möglicherweise möchtest du dir heute folgende Fragen stellen:

  • Ist meine Meinung auch wirklich meine Meinung?
  • Was ist wirklich wichtig im Leben?
  • Verbringe ich meine Lebenszeit mit Menschen, die mich erheben und mir gut tun?
  • Bin ich, als Mensch, eine gute Bezugsgruppe für andere?
  • Bin ich meinen Werten treu, oder mache ich das, was andere von mir erwarten?
  • Bin ich ein Idealist oder ein Opportunist?
  • Lebe ich selbst, was ich von anderen erwarte?

Ich weiß, ziemlich viele Fragen an einem Sonntag. Aber weil ich auch weiß, wie wissensbegierig und selbstreflektiert du bist, freue ich mich auf deine Meinung.

An dieser Stelle ist mir noch folgendes in den Sinn gekommen:

Ich las vor Jahren folgende Zeilen: „Schlechte Zeiten bilden starke Menschen. Starke Menschen erschaffen gute Zeiten. Gute Zeiten erschaffen schwache Menschen. Schwache Menschen erschaffen schlechte Zeiten“.

In welchen Zeiten leben wir?

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Alles Mindset oder was?

By | Allgemein

Verbessere dein Mindset, dann verbessert sich dein Leben. Wahrheit oder Illusion?

In diesem Artikel werden wir uns gemeinsam mit dem Thema „Mindset“ auseinandersetzen und verifizieren, ob deine Gedanken tatsächlich eine so hohe Wichtigkeit innehaben, wie es sehr oft postuliert wird. Grundsätzlich entspringen deine Gedanken, unter anderem, durch dein Mindset. Aber bevor wir dieses Thema umfassend behandeln werden, sollten wir uns mit der anerkannten Theorie von Mindset auseinandersetzen:

Die wissenschaftliche Definition von Mindset:

Die Psychologin Carol Dweck differenzierte das Mindset von Menschen in 2 Persönlichkeitstypen, welche sich durch ein Fixed Mindset oder ein Growth Mindset manifestieren. Individuen, welche ein Fixed Mindset internalisierten haben die Überzeugungen, dass Intelligenz, Persönlichkeitsstrukturen, mentale Schemata, etc. angeboren sind und dadurch als unveränderlich gelten. Menschen, welche ein Growth Mindset aufweisen, tragen in sich die Überzeugung, die eigene Persönlichkeit durch Lernen verbessern zu können und dass diese, oben genannte Unveränderlichkeit, nicht existent ist. (vgl. Lutz, 2022)

Das bedeutet, dass Mindset eine grundlegende Geisteshaltung darstellt, welche in der persönlichen Evolution des Menschen, durch differente Erfahrungswerte, tief in der Persönlichkeitsstruktur internalisiert wurde.

Da stellt sich die Frage, ob die Botschaft von vielen Persönlichkeitstrainern, etc. eine hohle Phrase ist, oder ob es wirklich möglich ist, sein Mindset zu verändern.

Ja, du kannst dein Mindset mit Sicherheit verbessern oder verändern.

Du brauchst nur sämtliche Erfahrungswerte in dir neutralisieren und neue Erfahrungswerte internalisieren, deine inneren Ressourcen optimieren und die entsprechenden Eigenschaften antrainieren.

Also ein Klacks 😊 Du brauchst nur deine gesamte Persönlichkeit verändern! Also quasi dein Leben zurückspulen und alles von Anfang an „optimieren“.

Also wenn du das nächste Mal davon hörst, dass du lediglich dein Mindset verändern musst, um deine Ziele zu erreichen, weißt du Bescheid. Möglicherweise kennst du folgende Aussagen:

  • Mit einem richtigen Mindset kannst du alles erreichen.
  • Deine Gedanken sind ein Impulsgeber auf das morphogenetische Feld.
  • Mit positivem Denken kannst du alles erreichen.
  • Dein Denken kreiert deine Realität
  • Du solltest noch einmal gründlich darüber nachdenken.
  • Deine Gedanken werden die Wirklichkeit
  • Deine Gedanken senden Impulse ins Universum, welche dir Ergebnisse bringen.
  • Das Universum ist ein Versandhaus und durch deine Gedanken bestellst du deine Wünsche.
  • Du brauchst nur dein Mindset verändern (Im Kontext des Denkens) und du kannst alles erreichen.

Ja, was soll ich sagen. Wunderbare Sätze, die ganz vielen Menschen die Hoffnung geben, einzig und allein durch Gedanken ihr Leben zu verbessern.

Fakt ist, dass oben genannte Aussagen durchaus wahr sein können, wenn ein umfassendes Bild bezüglich der Persönlichkeit des Menschen skizziert wird, jedoch niemals durch „Denkveränderungen“, welche Coaches damit implizieren. Aber alles der Reihe nach.

Was ist Denken?

„Das Denken ist ein psychischer Prozess, der der Informationsverarbeitung dient“ (Maier, 2018)

Umfangreicher betrachtet gibt es unzählige Arten des Denkens, welche in ihrer Qualität differenziert zu betrachten sind:

  • Rationales Denken
  • Intuitives Denken
  • Fluides Denken
  • Kristallines Denken
  • Bestätigungsfehler
  • Heuristiken
  • Denkfehler/Bias, etc.

Ich habe dir an dieser Stelle nur einige wenige Möglichkeiten des Denkens dargestellt, da es ein gesamtes Buch wert wäre, sich mit diesem Thema umfangreich auseinanderzusetzen. Es gibt in unserem Denken mehr als 100 Denkfehler, welche dich immer wieder unbewusst manipulieren. Es gibt unzählige Heuristiken, die dir glaubhaft machen, wie deine Zukunft sein könnte. Es gibt intensives „negatives“ intuitives Denken, welches dir unliebsame Gefühle beschert.

Wichtig für dich ist einzig und allein, folgender Fakt, wenn dir wieder einmal jemand sagt:

Dein Mindset ist entscheidend – Du brauchst nur anders zu denken“!

Das du nichts für dein Denken kannst, sondern dieses ein Resultat von vergangenen Erfahrungen und Persönlichkeitsstrukturen darstellt und niemals durch DENKEN verändert werden kann.

Am besten entgegnest du folgendermaßen:

Klar, ich werde jetzt mein Mindset verändern und positives Denken anwenden. Bitte zeige mir ganz genau, wie ich meine tiefliegende Persönlichkeitsstruktur, mein psychologisches Muster, meine unbewussten Muster, meine schmerzvollen Erfahrungen, meine Triggerpunkte, mein Selbstbild, meine subjektive Wahrnehmung, meine Denkfehler, etc. durch Denken verändere. DANKE lieber allwissender Coach“. 😊

Und dann beobachte, wie dieser Mensch auf deine Antwort reagiert. Ich denke die Antwort wird sein:

Jaaaaa, (grübel, grübel) du musst lediglich deine Glaubenssätze ändern“.

Zu dieser undefinierbaren Aussage erfährst du nächste Woche mehr.

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Mehr erfahren zum Thema "Glücklich sein"

Literaturverzeichnis:

Maier, G. (2018): Definition: Was ist „Denken“. Abgerufen am 26.03.2023 von https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/denken-28257/version-251892

Lutz, G. (2022): Mindset-Theorie. Abgerufen am 26.03.2023 von https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/mindset-theorie

Angst und Unsicherheit

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Unsicherheit und Ängste nehmen immer mehr zu.

Es ist weit mehr als lediglich ein Alarmsignal, dass die Unsicherheit in Menschen, in den letzten 3 Jahren enorm gestiegen ist. Angstzustände, depressive Verstimmungen, Zukunftssorgen verstimmen die europäische Bevölkerung und geben Individuen ein Gefühl der Ohnmacht. Dieses Gefühl wirkt sich wiederum auf alle anderen Lebensbereiche aus und fordert die persönliche Resilienz aller Betroffenen.

In einer qualitativen Umfrage wurden 2400 Menschen in Deutschland bezüglich der Angst befragt. Die Ergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen. 67 % der Deutschen haben ein Angstgefühl, dass sie die erhöhten Lebenserhaltungskosten nicht mehr aufbringen können. 58 % der Befragten empfinden ein Unsicherheitsgefühl, ob das Wohnen in Deutschland noch leistbar sein wird. 47 % der Probanden gaben eine Angst vor autoritärer Macht an. (vgl. Statista Research Department, 2022)

Unvorstellbar aber Faktum – Menschen leiden unter unvorstellbarer Unsicherheit

Wenn bereits nahezu 70 % der Bevölkerung sich in einem Gefühl der Unsicherheit befindet, hat dies eine enorme Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen. Jede Persönlichkeit hat eine eigene Art und Weise wie diese mit Ängsten und Unsicherheit umzugehen vermag, doch ein grundlegender Aspekt kann kausal definiert werden.

Unsicherheit bringt einen Menschen in tiefe Persönlichkeitsschichten, welche mental sehr schwer steuerbar sind, und je nachdem, was dieser Mensch in seiner evolutiven Sphäre internalisierte, werden konative Ausdrucksformen geschehen. Manche Menschen reagieren auf diese Unsicherheit mit Aggression, andere wiederum mit eher depressiven Verstimmungen. Das diese Stimmung sich wiederum auf alle anderen Lebensbereiche auswirkt, kann als selbsterklärend beschrieben werden.

  • Wie soll ein Mensch, der sich dauerhaft in einer Unsicherheit befindet, sein bestmögliches Potential leben?
  • Wie soll ein Mensch, welcher permanent ein Gefühl der Angst verspürt, lebendige erfüllende Beziehungen leben können?
  • Wie soll ein Mensch, welcher stetig ein dumpfes Unsicherheitsgefühl verspürt, die Kompetenz der Zukunftsorientierung und Hoffnung externalisieren?
  • Wie soll ein Mensch, der Angst empfindet glücklich sein?

Da es scheinbar keine globalen Lösungsansätze der zuständigen Instanzen gibt, sondern täglich weitere geopolitische Krisen medial skizziert werden, liegt es an ihnen selbstwirksam ihr Leben zu gestalten. Fernab der Hoffnung, dass externe Autoritäten sich ihren Herausforderungen annehmen.

Selbstwirksamkeit als Sicherheitsgarant

Die Qualität der Angst kann nicht pauschal definiert werden, sondern subsummiert sich aus differenten Komponenten, welche nachfolgend beleuchtet werden. Grundsätzlich kann die Angst aufgrund der Ursache definiert werden. Zu einem resultiert die Angst aus bewusst wahrnehmbaren Aspekten, welche der Mensch kognitiv erklären kann.

Beispiel: Ich habe Angst vorm Zahnarzt, weil es mir schon immer in der Vergangenheit unangenehm war, wenn ein Arzt in meinen Zähnen herumbohrt. Ich habe Angst einen Menschen anzusprechen, da ich in der Vergangenheit sehr viel ignorante Zurückweisung erdulden musste.

Zum anderen laufen unbewusste Prozesse in den Individuen ab, welche sich als Angstgefühl oder Unsicherheit wahrnehmbar manifestieren.

In diesem Video darf ich ihnen die differenten Ängste näherbringen:

Zusammenfassend betrachtet, scheint lediglich eine Strategie die Lösung für die momentanen Herausforderungen bereitzuhalten:

Die Aneignung der erforderlichen Eigenschaften der Selbstwirksamkeit!

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Wolfram Vertnik ist der Experte, wenn es um die Motivation, Begeisterung und Veränderung von Menschen geht und gibt sein Wissen in seinen Vorträgen, Events, Seminaren und Ausbildungen weiter. Wolfram Vertnik hat vor Jahren eine Möglichkeit entwickelt, mit welcher er Menschen, eine Internalisierung von erforderlichen Kompetenzen ermöglicht und dadurch nachweisliche Erfolge erzielt werden.

Diese Methode nennt sich E.I.P und ist ein Akronym für Emotionelle Intelligente Programmierung.
Die E.I.P Methode® kann in Menschen scheinbar unveränderbare Qualitäten so optimieren, dass durch diese Veränderung, bessere Ergebnisse nachweislich erzielt werden.

Entwickler der E.I.P Methode®, Speaker, Autor und der Glücksexperte in Österreich

Quellenangaben:

Statista Research Department (2022): de.statista.com. Abgerufen am 04.02.2023 von Wovor haben die Deutschen große Angst?: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/321259/umfrage/umfrage-zu-den-groessten-aengsten-der-deutschen/

Glücklich sein mit Wolfram Vertnik

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Was ist Glück? 

Glücklich zu sein ist kein unrealer Zustand, der nur einigen wenigen Menschen vorbehalten ist, sondern vielmehr eine innere Ressource, welche erlernt werden kann. Natürlich gibt es Menschen, welche eine natürliche Neigung zu mehr Wohlbefinden und dem Glücksgefühl verinnerlicht haben. Dies ist jedoch nicht genetisch bedingt, sondern vielmehr durch die Art und Weise der „Domestizierung“ entstanden. Domestizierung wird in diesem Kontext, als antrainiertes Verhalten verstanden, welches durch die Bezugsgruppe im Kindes- und Jugendalter erfolgte. Aus diesem Faktum heraus kann Glück neu gedacht werden und ist durch richtiges Training auch für jedes Individuum erreichbar.

In der Literatur werden differente Gründe für die Entstehung von Glücksgefühlen deskriptiv dargestellt. Zu einem gibt es Studien welche, sich mit der persönlichen Selbstwirksamkeit, positive soziale Kontakte, Dankbarkeit, etc.  auseinandersetzen. Zum anderen werden externe Reize, wie finanzielle Sicherheit, Erfolgsmomente, etc. postuliert. Sämtliche Untersuchungen haben ihre Berechtigung, da sie differente externe Reize, aber auch interne Komponenten berücksichtigen.

Die Herausforderung, welche jedoch für „traurige oder depressive Menschen“ existent ist, kann in der kaum anwendbaren Möglichkeit der dargestellten Methoden subsumiert werden. Wenn Menschen über mehrere Wochen, Monate oder Jahre, eine Grundstimmung der Traurigkeit erleben, ist die Herstellung von Glücksmomenten kaum machbar, da durch die selektive Wahrnehmung auch scheinbar „positive“ Indizien, als nicht positiv geortet werden können. Auch ist nach erfolgter Vereinsamung, unter welcher viele Betroffene leiden, nicht die Ressource von positiven sozialen Kontakten gegeben. Dankbarkeit als Lösung zu definieren, erscheint zwar auf dem ersten Blick als sinnvoll, jedoch sollte die Qualität der Dankbarkeit untersucht werden. Momente der Dankbarkeit zu beschreiben, ohne jedoch das Gefühl hierzu zu erleben, wird nicht den gewünschten Erfolg bringen, da eine interne Fokusveränderung lediglich durch eine aktivierte positive Emotion geschehen kann.

Das grundsätzliche Dilemma, unter dem die Mehrheit der Betroffenen leidet, ist die selektive Wahrnehmung aufgrund eines negativen unbewussten Fokus, dem verminderten intrinsischen Antrieb, dem Gefühl der Ohnmacht gegenüber der persönlichen Lebenssituation und dem verminderten Selbstbewusstsein, sowie Selbstwertgefühl, welches wiederum den negativen Fokus verstärkt. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, bedarf es eine stringente Abfolge von differenten Ansätzen, welche sich dem Ursprung der Traurigkeit widmen und nicht pauschale Methoden, welche lediglich oberflächlich wirken.

Ein kurzes Beispiel zu diesem Faktum:

„Die Veränderung der Gedanken bewirkt eine Veränderung des Lebens“.

Es werden unzählige Methoden beschrieben, welche den Gedankenstrom bändigen sollen, ohne jedoch den Ursprung der jeweiligen Gedanken zu untersuchen. Gedanken entstehen nicht durch undefinierbare Situationen, sondern durch elementare Strukturen der jeweiligen tiefliegenden Persönlichkeit des Individuums. Möchte man seine negativen Gedanken kontrollieren oder für immer neutralisieren, bedarf es einer Untersuchung der Quelle dieser. Wird die Herkunft von Negativität neutralisiert, werden die Gedanken nicht mehr existent sein.

Exakt so verhält es sich bei allen selektiven Wahrnehmungsdefiziten. Ihr psychologisches Muster, mit den jeweils internalisierten Eigenschaften und Strukturen manipuliert ihre wahrnehmbare Ebene und kann nicht durch oberflächliche Methoden (mental) verbessert werden.

Fazit:

Wenn sie schon vieles versucht haben, um ihr Leben zu verbessern und dies nicht funktioniert hat, liegt es zu einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht an ihnen, sondern vielmehr an den oberflächlichen Ratschlägen, welche niemals den gesamten Kontext untersuchten. Es sind jedoch auch nicht die Experten verantwortlich, welche die Ratschläge erteilt haben, da diese ein Studium von vorhandenem Wissen durchgeführt haben und mit bestem Wissen und Gewissen beraten. Das Grundproblem liegt in einem starren Gebilde von grundlegenden Theorien, welche in gewissen Milieus positive Ergebnisse zeitigten, jedoch nicht die Komplexität des Themas mit differenten mentalen Schemata abseits des derzeitigen Forschungsstandes untersuchten.

Die Qualitäten von Glück

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.

Glücklich sein – Die Definition

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Die Qualität von Glück

Das Gefühl von Glück ist ein Bedürfnis, welches im Leben eines jeden Menschen, ein Primärziel beschreibt, da man sich durch das Erreichen dieses Ziels, ein qualitativ hochwertiges Leben erwartet. Um diesen von Menschen angestrebten Ist Zustand zu erreichen, bedarf es der Untersuchung der verschiedenen Qualitäten von Glück und die Bewertung dieser im Bereich der Intensität und der Dauer.

Da Glück kein allgemein definierter Zustand ist, sondern stets von den tief liegenden Überzeugungen und der aktuellen Lebenssituation vom Individuum abhängt, gilt es diese verschiedenen Parameter zu untersuchen.

Im Allgemeinen betrachtet beschreiben Menschen dieses Gefühl aufgrund zweier unterschiedlicher Szenarien:

  1. Die Befriedigung von Bedürfnissen, welche Menschen als unbefriedigt erachten
  2. Das Erreichen von Zielen, welche durch Wertvorstellungen der jeweiligen Kultur vorgegeben werden

Vorweg gilt es festzuhalten, dass beide vorher genannten Szenarien, kein dauerhaftes Glück beschreiben und stets nur als zeitlich limitiert zu betrachten ist. Die jeweilige Qualität dieses Gefühls steht in einer ständigen Relation mit der erlernten Wertevorstellung und der aktuellen Ist Situation von Menschen.

Um dieses Gefühl exakter zu beschreiben gilt es Kenntnis von den jeweiligen Aktivierungsformen des emotionalen Bereiches von Menschen zu haben. Glück beschreibt stets ein zeitlich begrenztes Aktivieren des freudvollen emotionalem Zentrums der jeweiligen Person, in der kein Gedanke, keine Bedürftigkeit und keine andere Zielerreichung in diesem Moment aktiv bewusst wahrnehmbar ist. Solche Momente kann man auch als bewusstes oder unbewusstes Erleben des gegenwärtigen Moments beschreiben mit gleichzeitiger Aktivierung des positiven Emotional Zentrums. Solche Zustände können jedoch, durch das ständige Wunschverhalten der Individuen und der Aktivierung des Verstandes, durch Gedanken und die Verarbeitung von Sinneseindrücken, nicht dauerhaft umgesetzt werden. Diese Feststellung gilt jedoch nur so lange, bis der Mensch gelernt hat, sein antrainiertes Selbstbild zu neutralisieren.

Definition von Glück nach Vertnik

„Ein zeitlich limitiertes Verweilen im gegenwärtigen Moment mit der gleichzeitigen Aktivierung des freudvollen Zentrums im Gehirn.“

Dies kann jedoch nur geschehen, wenn im Vorfeld des jeweiligen gegenwärtigen Moments bereits ein Informationsgehalt von freudvollen Assoziationen im Unterbewusstsein des Menschen gespeichert sind. Allgemein betrachtet sind bei jedem Menschen solche Assoziationen vorhanden, jedoch nicht mehr bewusst durch den Verstand beschreibbar.

Die Qualitäten von Glück

Um eine exakte Unterteilung der Qualität dieses Zustandes vornehmen zu können, bedarf es eine Definition der jeweiligen Lebensumstände von Personen. Hierzu unterteilt man diese aufgrund der jeweiligen Bedürfnisse von Menschen, welche mit dem Wunsch nach einer Verbesserung der jeweiligen Situation einhergehen.

  • Physiologische Bedürfnisse
  • Sicherheitsbedürfnisse
  • Emotionale Bedürfnisse
  • Kulturelle Bedürfnisse
  • Erfolgsbedürfnisse
  • Wachstumsbedürfnisse
  • Beitragsbedürfnisse
  • Bewusstseinsbedürfnisse

Physiologische Bedürfnisse:

Dieser Bereich beschreibt die Grundbedürfnisse von Menschen, welche über allen anderen Bedürfnissen stehen und nur in Ausnahmesituationen als nicht primär betrachtet werden. Physiologische Bedürfnisse kann man auch als Existenzbedürfnisse betiteln, welche die grundlegenden Lebensbedingungen eines Individuums beschreiben. Nahrung, Kleidung, ein Dach über den Kopf sind die grundlegenden Bedingungen, welche Menschen in ihrem Leben benötigen. In den Industrieländern werden diese Grundbedürfnisse kaum mehr beachtet, da Menschen in diesen Ländern in Wohlstand leben und dadurch die Qualität des Glücksgefühls kaum mehr eine Intensität erreicht, als in Ländern in denen Hungersnöte, Wasserknappheit, Wohnungsnot und dergleichen herrscht. Für Menschen, welche jedoch weltweit durch diese knappen Güter eine maßgebende Beeinträchtigung in ihren Leben verspüren, stellt der Erhalt dieser Güter einen großen Indikator für das Gefühl von Glück. Wenn man Hunger hat und man durch eigene Anstrengung zu einer vollen Mahlzeit kommt, wird das Gefühl des Glücks kurzfristig aktiviert sein. Dasselbe wird sich in verminderter Form einstellen, wenn man durch Mitmenschen die Befriedigung dieses unerfüllten Bedürfnisses, erlebt. Die Anzahl der Menschen, die sich in solchen Lebenssituation weltweit befinden sind in Millionenhöhe und dementsprechend gilt es, einen Beitrag für diese Betroffenen zu leisten. Das Gefühl von Glück entsteht, wenn ein physiologisches Bedürfnis befriedigt wird. (z.B Nahrung)

Sicherheitsbedürfnisse

Der innere Drang nach Sicherheit ist bei den meisten Menschen sehr stark ausgeprägt und hierbei ist nicht immer die jeweilige Lebenssituation entscheidend, sondern auch die von außen antrainierten Erfahrungswerten von Menschen, wie sie in das Gefühl der Sicherheit kommen. Grundlegend beschreibt die Sicherheit Rahmenbedingungen, die präsent sein sollten, ganz gleich in welchem Lebensbereich, um eine scheinbare Sicherheit zu erleben. Diese zumeist fiktive Sicherheit kann man jedoch nicht generalisieren, da die Art und Weise zur Erreichung dieser, von zahlreichen Faktoren im Erleben des Individuums abhängt.

Das Gefühl von Glück entsteht, wenn man nach einer längeren Zeit der Unsicherheit durch externe Einflussfaktoren wieder in das persönliche Gefühl der Sicherheit kommt.

Emotionale Bedürfnisse:

Lange Zeit wurden Menschen stets nur auf die beiden ersten Formen der Bedürfnisse reduziert und die Qualität der emotionalen Bedürfnisse außer Acht gelassen. Man kann jedoch niemals die Gesamtheit von emotional gesteuerten Reaktionen, ohne die Kenntnis der emotionalen Grundbedürfnisse bewerten. Das Erreichen dieser Bedürfnisse ist je nach Lebensbedingungen und Lebensabschnitten bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt und dennoch weltweit vorhanden. Zur Differenzierung dieser Grundbedürfnisse bedarf es der Kenntnis von emotionsgesteuerten Ausdrucksformen, welche im Leben eines jeden Menschen Freude oder Leid für sich und seine Mitmenschen mit sich bringen können. Der Drang nach Wertschätzung, Liebe, Respekt, Anerkennung, Lebendigkeit, Bedeutung, Abwechslung und Abenteuer ist als tertiäres Ziel zu betrachten und in Industrieländern weitaus stärker ausgeprägt als in „ärmeren Regionen“ dieser Erde.

Glück entsteht, wenn Menschen die Bedürfnisse von Liebe, Bedeutung und Lebendigkeit durch Eindrücke von außen wahrnehmen.

Kulturelle Bedürfnisse:

Eine jede Kultur hat für sich Strukturen entwickelt, welche Menschen bereits in der Kindheit als primäre Bedürfnisse mitgegeben wurden. Hierbei ist der Glaube, die Art und Weise zu leben, die Wertvorstellungen von der jeweiligen Kultur unterschiedlich zu betrachten. Eine Gesamtheit der Regeln kann dadurch global nicht erstellt werden.

Glück entsteht, wenn man durch Verhaltensweisen den kulturellen Erfordernissen entspricht.

Erfolgsbedürfnisse:

Im Bereich der Erfolgsbedürfnisse besteht ein kausaler Zusammenhang mit den kulturellen Bedürfnissen verschiedener Länder, Nationen und Glaubensrichtungen. Die Befriedigung von Erfolgsbedürfnissen basiert auf die in den jeweils gängigen Erfolgsattributen gezeichneten Wunschvorstellungen der jeweiligen Kultur. Somit kann in einem Land das Erbauen eines Eigenheims und die Position in einem Unternehmen als Erfolg betrachtet werden, jedoch wiederum in einem anderen Land als zu materiell angesehen.

Glück entsteht, wenn Menschen die Vorgaben des Erfolges in der jeweiligen Kultur erleben.

Wachstumsbedürfnisse:

Jeder Mensch strebt nach innerem Wachstum und Sinn in seinem Leben. Dieses Bedürfnis wird jedoch erst dann aktiviert, wenn die vorher genannten Bedürfnisse als befriedigt gelten. Ohne einer Neutralisierung der emotionalen Grundbedürfnisse, der Sicherheit, der Lebendigkeit, der Bedeutung und der Liebe kann kein dauerhaftes Bedürfnis nach Wachstum im Individuum vorhanden sein, lediglich temporäre Epochen. Die Sinnfindung und das tägliche innere Wachstum, führt bei nicht Aktivierung, zu unbefriedigten Gefühlszuständen, welche oft als Traurigkeit betitelt wird.

Beitragsbedürfnisse

Jeder Mensch, ganz gleich, ob dieser es für sich selbst wahrhaben möchte oder nicht, braucht positive soziale Kontakte. Dies stellt keine undefinierte These dar, sondern vielmehr ein Faktum, welches das menschliche Gehirn benötigt um sich entsprechend zu entwickeln. Empathie, Selbstlosigkeit, Mitgefühl, etc. lenken den Fokus vom persönlichen Ego ab, dementsprechend auch von den persönlichen Problemen, und aktivieren einen intensiven positiven Fokus im Individuum, welcher wiederum in einer verbesserten Wahrnehmung der subjektiven Wahrnehmung der Realität mündet.

Bewusstseinsbedürfnisse

Der Mensch muss sich seiner selbst bewusst sein, ein reales Selbstbild entwickelt haben, um ein dauerhaftes Glücksgefühl empfinden zu können. Dieses Bewusstsein kann jedoch nicht durch kognitive Wahrnehmung aktiviert werden, da Denkfehler und Heuristiken stets das wahre Menschenbild sabotieren. Weiters gilt die Affektlogik zu berücksichtigen, welche durch intuitives Denken einen Kreislauf der eigenen Wahrheit veranlasst und kein bewusstes Herstellen eines tatsächlichen Selbstbildes stattfinden kann. Aus diesen Gründen gilt es einen Bewusstseinszustand einzunehmen, welcher durch die Neutralisierung des persönlichen psychologischen Musters, ihres Egos stattfindet, um erlernte kognitive und emotionale Effekte zu vermeiden, welche lediglich als Confirmation Bias (Bestätigungsfehler der eigenen Wirklichkeit) wirkt.

Wie funktioniert nun Glück?

Dies kann nicht pauschal beurteilt werden, da entsprechend oben genannter Punkte, eine Differenzierung von Menschen zu erfolgen hat. Je nachdem, welche Bedürfnisse als nicht positiv aktiviert gelten, sind entsprechende Maßnahmen zu veranlassen.

Eines kann jedoch grundlegend definiert werden. Glück ist kein temporärer Zustand, welcher vorhanden ist oder eben nicht, sondern vielmehr eine innere Ressource, welche internalisiert werden kann. Man könnte Glück als Metapher beschreiben:

Wenn Menschen ihren Körper trainieren, wird durch die Aktivierung der entsprechenden Muskelfasern eine Zunahme von Kraft, Ausdauer, etc. erzeugt. Wenn dies eine gewisse Zeit lang erfolgt, werden vermehrt aktive Muskelfasern im Körper gebildet, welche in Alltagssituationen eine verbesserte Leistung erbringen können. Auch wenn diese Fasern eine Zeitlang nicht aktiv trainiert werden, bleiben diese vorhanden und reduzieren sich erst nach längerer Zeit. Durch eine Aktivierung werden jedoch sehr schnell diese Muskelfasern sich wieder an ihre Aufgabe erinnern. (Muskelgedächtnis)

Ähnlich verhält es sich mit ihrem Glücksgefühl. Wenn sie in einem Zeitrahmen von etwa 6 Wochen täglich ihren „Glücksmuskel“ trainieren, wird dieser als Ressource in ihnen aktiviert bleiben und dementsprechend ihrer selektiven Wahrnehmung eine verbesserte Realität, welche sie als Glücksgefühl wahrnehmen initiieren.

Wenn sie ihr Glück stets von der Befriedigung differenter Bedürfnisse abhängig machen, werden sie niemals dauerhaft glücklich sein. Es geht vielmehr darum, in ihnen einen „Glücksmuskel“ zu aktivieren, welcher ihnen das Gefühl von Glück geben wird.

Tipps für ein glückliches Leben

Um ein dauerhaftes Gefühl von Glück, einer positiven Grundstimmung gegenüber dem Leben und seinen Herausforderungen zu haben, bedarf es einer Internalisierung oben genannter Aspekte, entsprechend ihrer aktuellen Lebenssituation. Lediglich herkömmliche Methode anzuwenden, welche sich in Dankbarkeit, positiven Denken, etc. subsumieren wird nicht den gewünschten Erfolg bringen können, da ihr Unterbewusstsein, ihre erlernten Glaubenssätze, ihre Art und Weise der Bedürfnisbefriedigung, nicht nur auf kognitiver Ebene richtig aktiviert werden müssen. Wenn sie sich dafür interessieren, einen dauerhaften positiven Fokus und dementsprechende Glücksgefühle in ihrem Leben zu wissen, dann melden sie sich unter info@wolframvertnik.at oder unter 0043/(0)3512/72156.